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„Ach, jetzt nicht — hier nicht!"
Randal athmete tief auf. Schakeimo's Augen fun-kelten. Er glaubte einen neuen Beweggrund für RandalsInteresse entdeckt zu haben — einen Beweggrund, der ei-nem Italiener als der natürlichste und löblichste erscheinenmußte.
„Besorgt die Wohnung, Signor -— schreibt dem Pa-drone. Er wird kommen. Ich will ihm zuredeu — ich werdewohl mit ihm zurecht kommen. Santo Giacomo, rühr'dich jetzt — es ist lange her, seit ich dich nicht mehr belä-stigt habe."
Lächelnd und vor sich hinmurmelnd schritt jetzt Gia-como unter den vergilbenden Bäumen von hinnen.
Die Dinerglocke gab das erste Zeichen, und als Ran-dal in das Besnchzimmer trat, fand er den Pfarrer Daleund seine Gattin, die man zu Ehren des unerwarteten Ga-stes in-aller Eile eingeladen hatte. Nachdem die einleiten-den Begrüßungen vorüber waren, benützte Mr. Dale di«Gelegenheit, welche ihm durch die Abwesenheit des Squiregeboten wurüc, um sich nach dem Befinden des Mr. Egertonzu erkundigen.
„Er ist immer wohl," Versetzte Randal. „Ich glaube,ß er hat eine eiserne Constitution.".
„Sein Hetz ist von Gold," versetzte der Pfarrer.
„Ah!" entgegneteRandalausforscheud. „Ihr habtmirgesagt, daß Ihr einmal mit ihm in Berührung gekommenseyed — ich glaube, es handelte sich um eines von Euer»alten Pfarrkindern aus Lansmere?"
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