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Aus dem Bisherigen können wir ersehen, daßes zur Erhöhung der Intensität der Bildung nichthinreicht, dieselbe in die Breite auszudehnen; ja daßeben in dieser Verbreitung eine Tendenz zum Ober-flächlichen liegt, die ein Gegengewicht verlangt. Unddieses Gegengewicht, mein Herr, können wir meinerAnsicht nach nur durch die früher erwähnten Funda-tione» in wahre Wirksamkeit sezzen. Denn da dasReich des Wissens, gleich einem Reich unter Men-schen, nicht für die Gewalt der Wenigen, sondernfür den Genuß der Vielen «ingesezt ist, so soll jeneVerbreitung der Kentnisse unter den Unwissendenallerdings mit Macht ermnthigt und nnterstözt wer-den, selbst mit Nichtbeachtung ihres ungünstigenEinflusses auf die Vermehrung der Bildung unterden Gebildeten; wir dürfen deshalb, selbst wenn wires vermöchten, was jedoch keineswegs der Fall ist,der Cirkulation des Geistes keine Hindernisse in denWeg lege»; aber wir sollen durch andere Miiteldie hochliegenden, fernen Behälter füllen, ans denen
mindestens ein zahlreiches haben wollen, hat die-sen Gedanken scbr gnt heransgchoben. .,vans cecas e'en esl teil lle In seienee, car on a dea«teire, vn ss ;aroi>oruonne » so» aullieoire. lla elans les grancles tonle; ja ne sais <I»>Iascenclanr ^res-juL magneri^ue, ^ni sudjiigiielas ames las s'Ius terines; er >el ljni eur eieUN snotasseur serieux er insrruerik s>our ua een-reine ll'eruriiens araenlit-, rlevient ieger -r su>>er-üeiel svee un aulliroire sujrerllciel et leger."