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tanschen: di« Stimme, welche den nach weit ver-breitetem Ruhm strebenden Mann entflamt, flüstertihm nach dem schönen Bild bei Roger« *) nicht zu:„Steig' empor," sondern, „Steige hinab." Soist, »m einen Blik ans da« Ausland zu werfen, inFrankreich, wo das Lesepublikum eine geringereZahl bildet, als in England, ein höherer, feinererTon in der Literatur Mode, während in Amerika,wo das Publikum noch ungleich größer, auch derTo» der Literatur unendlich oberflächlicher ist. Wolmöglich, daß die höher» Gemüther unter den Lite-ratoren, die eher nach Wahrheit als nach Ruhmstreben oder entstdlossen sind das Urtheil über sichder Nachwelt zu überlassen, unbewust durch denGeist der Zeit geleitet werden; aber geleitet werdensie dennoch, eben (um zu meinem frühen« Gleichnißzurükzuk-hreo) wir der weiseste Redner, der zu einerkleinen Versamlung von Weisen nur Philosophie ge-sprochen hätte, metdanisch seine Ideen und Veruunft-gründe verläet und in eine lautere Redeweise undein alltäglicheres Benehmen übergeht, wenn dieVersamlung anwächst; de- Ton der Volksversamlungwird unvermeidlich vom Geist Dessen ausgenommen,der sich an sie wendet.
P Betauter englischer Dichter, schon Vdch». 2,S. 2t erwähnt.
"*) Cousin, indem er von Professoren spricht, diein Verzweiflung an einem ernsten Publikum,
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