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4 (1836)
Entstehung
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scheidnngrn, erzeugt werden. Diese Empfindungen,die langsame Frucht von Jahrhunderten, entmiste!-ten stch mehr nnd mehr, als die Wirkungen derSivüisation und des Reichthum« den Einfluß d-SAdels auf di« niedeni Stände allgemeiner machten.WaS natürlicher bei der ihatlosen Schwelgerei einesHose« als Sattheit unter den Vernehmen und stolzeUnzufriedenheit nnler ihren Nacheiferern? Der ebengeschlossene Friede und der Stillstand in dem bisherso w:!d bewegten Leben des Festlandes erlaubtendiesen aus Uetersättignng herv^rgehenden, aber gleich-wv! nicht unpvetischen Quellen der Empfindung sichnoch tiefer fühlbar zu machen, und da» Publikum,nicht länger durch den Krieg und die HcidenbahnNapoleons genöthigt seine Anfmerksamdeit dem han-delnden Leben znzuwenden, kante sein» Sympathieungctheilt dem Ersten hingeben, der jene Betrach-tungsweise reprSscn!irtt. Und für jene Betrachtung-weise, jene Quellen der Empfindung, jene Sattheit,jene Unzufriedenheit, jene schwermütbige Stimmung,daS Ergebniß gewiss-r geseUschafttichen Einrichtun-gen, schierlinden zwei ersten Gesängen ron EhildeHarold xlözlich «ineRepräsentation gesunden. Sierührten «u die emxfindtichste Seite im tz-rzev derNation fic drükten ans, w»S Jedermau fühlte.Dabei fand man daß die individuellen V:rhäir»issedes Verfasser«, w-lch-r die allgemein« Neug'srde er-regt hatte, den Empfindungen, die sich in ihm per-sonificirten, gänzlich enrspracheu. Sri» Rang, die