Druckschrift 
4 (1836)
Entstehung
Seite
78
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In der früher» Abtheilung vorliegenden Werks,wo ich die Momente nachznweisen suchte, die aufden englischen Nationalkarakter ejmsirken, schob ichdem eigcnthnmli-dcn Ton und Wesen unsrer Aristo-kratie großttitheils jenen Geist der Zurükhaltlingund UngeftUigkeit zu, der, schon dem Sprichwortnach, bei allen Klassen unsrer Landsleute vorherrscht.Derselbe» Ursache, verbunden mit der Prunksuchtdet Handels, schrieb ich auch Biel von der dem Thunund Treib«» der großen Weit eigenen Hohlheitund Fiiuerprachr, jenen Unmnlh und Stolz, jeneunbehagliche, unbefriedigte Stimmung zu, welch«durch eine'Manigsalngkcit kleiner gesellschaftlichenUnteischcidnngen und die ewige Eisrrsnat und dar-aus folgende Grbitt'.rnng, dem Srgcdniß teuer Unter-

Art auf, wie Scotts oder Byrons Talent durchdie Werke minder populärer Schriftsteller gebildetwurde: Wordsworth und koleridgc trugen Vielzum Reifen der Gefüllte bei, die das Lied deSlezten Minstrels und CHilde Harolderzeugten; mein gegenwärtiger Zwei ist jedochlediglich zu zeigen, dasi sich in den populär-sten und auerkantestcn Gebilden nur die Empfin-dnngsweisc der Zeit personisicire. Erlaubten diemir gcseztc» Grenzen in der kritischen Geschichteunsrer Literatur etwas weiter rükwärks zu gehen,so köntc ich den Ursprug oder vielmehr das Wie-deraufleben unserer tmcdernen) romantischen Poe-sie auf eiuen früher» Begründer als Coleridge,der gewöhnlich als ihr Vater angesehen wird, zn-rnkführen.