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wenn man die Person eines Mannes, nicht seinBuch - seinen Karaktcr, nicht seine Arbeit, an-greist? Soll eine Nrcension ein Akt persönlicherSchmähung fein t kann last uns in Gottes NamenMisere Recensenten aus Billingsgate *) holen undmindestens in der Art wie wir abgehndelt werden,noch einen cigenthiimlichen Naturstamm und einebesondere Mundart empfinden! Wozu dient es derLiteratur zu erfahren, yazliit habe Finnen imGesicht? Wurden die Verstöße des armen Byrongebessert durch schmnzzigrs Hsrnmtaxpen unterden einzelnen Umstanden seines Privatlebens —durch die Andeutungen »nd Verdrehungen — durchdie hingemurmelten Verleumdungen — durch dielauten Lügen, welche die anonymen Kanäle der Pressefüllten? War es nicht mehr als irgend etwas die-ses System der Ansspivnirnng, war jenen ursprüng-lich so edlen Geist mit finstrem Argwohn verdüsterte?War nicht der Stachel auf seiner Zunge nur dasKind des Stachels in seinem Herzen? Von Andernverleumdet vergalt sein reizbare» Gemüth durch dieVerleumdung Anderer; die in seinem früher» Be-nehmen hervvrtreteude Offenheit verhärtete sich zurFalschheit, der steten Begleiterin des Argwohns,und statt den Autor zu b-ssern diente diese Art vonKritik nur zur Verschlechterung des Menschen.
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Der Iledersezzer.