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Rednri bühne, die den »usteidücheii Werken der Zeitden Paß schreibe» wollen; weiche angcnlose Umher-
rcsgkwiust ab, das; cs sich selten für irgend einenmitbcsizzeuden Buchhändler verlohnte, den Absazdes Blattes durch einen gegen die Ehrlichkeit des-selben erregten Verdacht zu gefährden. Die That-sache seines Miteigentimms ist jederzeit so wolltbekam und der Argwohn, dem er dadurch ausge-sezt wird, liegt so ans der Hand, dass, meinerAnsicht nach, die unvermeidliche Wachsamkeit desPublikums eine hinlängliche Abwehr gegen jenenbehaupteten Einfluß bildet. Die Gefahr dagegenwelcher das Publikum wirklich auSgcsezt bleibt,liegt tiefer; der Einfluß der B cka n tsch a ftc nist viel großer und viel schwieriger abzuwenden,als der Einfluß den die Buchhändler ausübcntönten. Beim Ueberblik gewisser Literainrzeitun-gen würden wir Fälle finden. wo die Bakkenhöchst ungebiirlich aufgeblasen wurden, aber weithäufiger in Bezug auf das Werk eines Mitarbei-ters als auf ein solches, das bei dem Verleger deSJournals herausram. Die Prellerei hält sich ver-sierter, als daß sie gleich durch das Titelblatt desreccusirten Buchs verratlicu werde» könte. Wirk-lich tiuis, man staunen, wen» man sieht, wieleicht die unbedeutendsten und schwächsten Leistun-gen der Mitarbeiter au einem der Duarterlv-Re vi ews eine Beurtheilung erhalten, währenddie Werke eines Fremde», seien sie auch »och sowichtig oder noch so viel gelesen. entweder ganzübersehen oder doch unbeachtet bleiben, bis dieGunst deS Publikums sie mit Gewalt dem wider-strebenden Journal aufdrängt. Es geschieht oft,daß einem talentvollen Schriftsteller in alle» an-