26
Enthüllte man plözlich di« Geheimniffr jenes Gewer-bes, ach wie groß würde die Wuth, das Erstaunendes Publikums sein! *) Welche Strohköpfe aus der
ch Der Csiusluß gewisser Buchdändler auf gewisse di-tcraturblätter ist ein von manchen Likeraturblät-tern, an welchen jene Buchhändler keinen TheilNaben, vielfach erhobenes Geschrei. Die Anschnl-diguug ist so all als Voltaire's Zeit, Er beklagtsich daß Buchhändler in Frankrciel, und Houandden Ton der tsiteraturbläUer leitete»; bei unsjedoch ist der Misbrauch, falle er je stattfindel,so leimt zu entdckken, das« er, meines Vermu-thenS, etwas übertrieben wurde. Cs ist mir dasBeispiel einer einflußreichen Wochenblattes betaut,das von gennffen Nebenbulern beschuldigt wurde,einen BuMbandler, der Mitcigenthümcr deffelbcnwar, zu beaünstigen. Da inim jedoch der Zufallin Berührung mit diesem Mann brachte, entdektcich als sein bitterstes Bedauern, der Herausgeberdes Journals (der selbst einen gleichen Theil andem Blatt hatte und nicht entfernt werden tonte)sei so besorgt, jenem Vorwurf sich nicht auszusez-zen, daß er vielmehr die Bücher, für welche manil'N «siner ungebürlichen Begünstigung bezüchtige,ungebürlich hart behandle. Neugierig, welche Par-tei wol Recht habe. sah ich das Blatt durch undwirklich fand ich in Folge klarer Rechnung, das;ein größerer Theil der bei jenem Buchhändler der-ausgckominenen Werke strenger bcurtbeilt wor-den , als nach dem Verhältnis; dcS siobs »nd Ta-dels hatte geschehen sollen, das den Werken sämt-licher andern Buchhändler gespendet wurde. Wirk-lich wirft ciu Journal mit dem Augeublik, woes einflußreich wird, eine» so beträchtlichen Iah-