Druckschrift 
4 (1836)
Entstehung
Seite
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tapper zwischen einer geraden und krummen Linie,die über die höchsten Fragen der Kunst entscheiden)der» Litcraturblättern der eivilisirtcn Welt diegediegensten Neecnsionen zu Tsicil geworden sind»nd sein Name im Ohr oller literarisch gebildetenMenschen des Erdbodens klingt, che die Duar-terlp-Rcviews seines Vaterlandes die ge-ringste Notiz von ihm geben, oder sich auch nurnerablasse» eine Kunde von seinem Dasein anzu-crkennen. Dies ist eine schlimme Wirkung desZeitungcinflusscs. denn sic sucht ein Literatur-Monopol zu schaffen; und Das ist noch nichtAlt-es: sic macht Richter und Gerichtete zu einerzusammenbaltenden Körperschaft und ein Ouar-te r I»-N evi c iv zu einer bloscn Verbündung vonSchriftstellern, die zu dem Zwck zusamengctrctensind, einander bei jeder Gelcgenbeir zu loben, undauf das Publikum mit gleichgültigem Auge bcrab-zuscücn, wenn isinen die Voliere Pflicht des Lelbst-applauses Niezu einmal Zeit last. Grofic Geisterarbeiten an jenen Blattern und werden gepriesen- nichts gerechter! — aber aueN kleine Geistersind Mitarreiter. und der Schakal bekamt so gutseinen AntNeil an den Gebeinen, als der Lowe!Augenscheinlich konlc die Lescwelt. wenn die Re-views nicht anonvm geschrieben wären, nichtalso betrogen werden. Siezten die Mitarbeiterisire Namen unter ibrc Auffäzzc. so könten sieeinander nicht so unanständig berausstreichen; einEnde gemachr würde dem alten Svsiem dieserliterarischen Affen, die. Noch auf dem Baum derKritik sizzend, zuerst Sorge tragen sich selbst mitden besten Früchten vollzustoxscn. und dann mitder matten Gerechtigkeit der Sättigung die Ueber-bleibsel auf die Zuschauer unten lnnabwerfen