Druckschrift 
4 (1836)
Entstehung
Seite
10
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auf: es gibt di« Thatlache zn, legt ste aber ganzanders aus:der Dummkvpf von einem Jungen bliebgerad' im Weg stehen; das Vieh von Pferd hattenotonsh ein so hartes Mau! als ein Ziegelstein; denReiter selbst kann kein Tadel rrcff-n; welch uner-hörte Bosheit rin Unglück, das nur den Auge» desKnaben und dem Gebiß des Pferdes zuzuschreibenist, dem Herzog von Wellington zum Vorwurf zumachen!^ Allein, Gott behüte! ein neuer Berichterhebt sich: es war nicht das Pferd des Herzogs vonWellington, das den Knaben nicderrante, es warLord Palmcrston's Pferd. Zezt haben die Torybläl-ter Geleg-nheit znm Triumph! Welche Verworfen-heit in der Lüge des Whigdlattes! und welcheBrutalität Lord Palmerston's. Alle Zurufe, die soschändlich waren, so lange sie dem Herzog von Wel-lington galten, werden nun verschwenderisch gegenden VUcouut gerichtet! Dieselben Auslegungen,welche das Toryblutt mit solcher Amtsmiene ver-dammte, werden jezt von dem Tvryblatt selbst ohneUnterschied ausgenommen. Die Sünde der Verzer-rung dauert in gleichem Grad fort nur ist stevon der eine» Person auf die andere s>berge«an--ert.Dies ein Beispiel von der Macht der Presse: «dendie Unterstiizzung die ste den Meinungen leibt,hindert ste in Bezug an! Personen gerecht NIsein. Tatsachen werden angeführt, aber die Aus-legung der Thatsachen ist strts eine Materie desStreikes. So wird es endlich leichter zu einem