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Ein et'freuticfyeg iBcifpiet »ott einem Ebettnamt unbi&ofmaun. — Ein 5SJ!«mt «on einigen ©d)n>a'd>en unbrieten SBorjägen.
SEitininS Eflbito roirb fpredjen. Er ifl ein Wannnon einem treffiidjen Svarafter unb gebürtju benJgaurtjierben feiner 3eit. Erbefd)oif«tigt ftd) mit £iter«tur, liebt @ete[;rte n. f. iv.
£orb ßrrert/S sptiniuS.
Um jene 3eif taffe bei- ®raf uon ...... ber
erfle ©befmann beS aSe^trPö, beffcti £atibguf efroa«nbevffjafb Sfunben rott ©riintbaf entfernt tag,feine fSefibung nacl) jafirfid)er ©eroobttbeif mieberauf einige Seit bezogen. ®iefer Sflfann fommt iitber ©efd)id)fe jener Sage fef)r fjäuftg Bor, mehrfache©rünbe beftimmen mid) jebod) feinen fffamen bierä« »erfdiroeigctt. ©r mar ein $ofm«nu — btird)«bringeub, fd)lau, »oti ooflenbeferSdiufe; aber ebter©efiibfe, grober 9Inffd)fen fiibig. Dbroofd er inS3fjug auf feine 2ftigefegenbeifen nur für ben 3fu=genbficE (eben febien, fo brang fein Hefter ©eiflbod) roeit über beffen 23ereid) binauS. 3tm ge«biirf baS SSerbienfl unter affen feinen 3eifgcnofTen(£orb ©befferftelb ausgenommen) ber ©innige gerne«SBulmer’S SJfomane, II. 7