fcn ju fein, bet mit flauer 93orauöflcbt jenen büsftern furchtbaren Sturm »erfünbete, welcher gegenba$ ©ubc bei SabrbunbcrtS über SrantreicbS £a=fler auSbrad), um — ein grauenooller Sfäcber, roieein fjeiffamer Peiniger — granfreittji Grlenb juBermeßen.
2luS bem befdjränffen SBeveid) geräufcbooller•Kleinigfeifen, worin jtt (eben $ofleute »erbammt(lub, unb in welchem er eben fo feljr burtft beit@tanj feitieö ©eifteS, als bie 2tnmutb feines iBe=neßmenS ßemrjtad), brang ber feßarfe, meifflcbtige
33ticE beS ©rafen.collfommen in jenen gro=
ßen äußern UmfreiS ein, welcher ©tnoffen feineö©fanbeS unb feiner £ebenSart gewöhnlich »erßnllfbleibt. 9)fänner, bie jenen fleinen ifern, ben man2BcIt nennt, am beften fennen, ffnb nictjfS bejtomeniger oft gäitjltd) unbefannt mit bem gjtcnfdjen;ti gehörte aber jn ben farafferiftifdjen Bügen be$©rafen, baß er fid) nicht nur über bie ganje äußere®rfd)einung feineS ©efcßlecbteS ßört)ß flar mar,fonbern and) beffen tieferes, »erborgeneS SBefenuub ®ollett burebfebaute.
©eine ßinterlaßcnen 5Serfe unb 93riefe, fomenig bänbereid) fie ßnb, beurfunben eine oollensbete Äennfniß ber meufcblicben fRafur bureß all’ihre aibflufungen. Sie geiußeit bcS ©efcbmadSerfebeint in biefeit ©d)riffen noch als baS geringereSSerbienft in SSergteidmng mit ber Äraff beS 23ersflanbeS. SSielleicbf mochte er bie ®d)(ed)figfeit ber