ei« 2ßorf ber SSorjtdjt in SBejug auf — ©ugenSitarn (aut roerben jtt taffen?“
„SSorfTcftf! Su erfdjrecfft mid) ©alter; fprid),ifl ibm mag begegnet? $ab tct> ibn bocft noch folang gefeffen atg Su. Srobt ibm etroag? ©prid),id) bitte Sid)! fd)netl!«
,,3d) weiß pon feiner ©efabt für 3b n!“ er*wieherte ©alter, bem bie atbemfofe Slngft, mitwelcher ©abeline gefprocben, jum fchmerjlid)enStachel warb; „aber bebenfe, liebcg ©übmdjen,fann nid)t für Sich ©efabr burd) biefen Wann er*wachfen?“
„©alter!“
„3$ bin pon feinem ©eift, oon feiner S3ilbitng,pp« feinem ©bclmutb «berjengt, - fa id) weiß,baß er einen itbetwälfigenben Sauber an fid) bat»oermßge beffen er nad) feinem ©efallen 3uneignngober@btfurd)f für ffcb einflßgf, einem3anber,weld)enifetbft id) nid)t ju miberfteben Bermag. @teid)tnDbtgeben mir fein menfd)enfd)eueg ©emütb, feine bü=ftere Sebengweife, einige ©orte, bie ibm unbebacfttentfahren finb, bebeutunggootle ^Bewegungen, biein ibm anfbranßten, alg id) biefe ober jene Sleuße*mng ohne trgenb eine Qlbffdjf bingeworfen b«tte,alt Sieß jfßg’t mir — bag ©ort fei auggefprod)en— gurdjt unb ©ißtrauen ein. 3d) fann ib'.t nid)tfür bag rubige, ftecfentofe ©efen batten, a(g wel*djeg er erfdjeint. ©abeline, ich habe mid) mehra(g ©inmat gefragt: ifl biefer 23erbad)t ©irfung