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mein gatijei geben ju einem Sraum bei Grnt=üücfeni gemacht haben mürbe, einem 21nbern ge«ijört. 3ct) habe Sich jejt nid)t gefucht, um barii=ber ju jammern — Sid) etma burd) bie ©rjafjlung berDualen, bie id) leibe, ju beliiftigen; id) fam bloi,um Sir bie 2lbfd)iebiroiinfd)e eines SDtenfdjen jubringen, ber, mo er fein, unb roai ihm begegnenmag, Seiner ali bei lieblid)ften, Jjolbeflen aller©rbenmefen immer gebenfen mirb. 9Jtögeft Snglücflid) fein, felbft mit einem gfnbern!“
„D, Sißalter!“ fagte fOtabeline, ju Spänen-gerührt, „rcetin id) Sid) je ermuthigt habe, Siel)je etmai mehr hoffen lieg, als bie manne fchrcefter*liehe Neigung, bie id) flu Sir fühle, melcffe bitternSBormürfe müßt’ id) mir barüber madiett.“
„Sn baff ei nie gethan, liebe 5)tabeliue; id)brauchte nidit cr(t eine SJlufforberung, um Sid) julieben; ei fiel mir nicht ein, erft eine 23ered)ti=gung ju fudjen, erff $u forfeffen, ob id) Urfadje jurHoffnung hätte. 3e,)t aber, ba id) oon Sir fdjetbennb Sn felbft fagft, Sn habeft bie Siebe einer©chmeffer ju mir — roill|t Sn mir jejt geftatten,äti Sir mie ein SSruber ju fpredjen?“
9)Tabetine reid)te ihm bie £>anb mit jutran»lid)er $crjlid)Eeif. „3a,“ fagte fie, „fprid)!“
„Sollte ei bann,“ enfgegnefe SSSalter nnbroanbte fld) mit einem 3arfgefü()l, bai ihm @f)remachte, ab, „follte ei bann jn fpat für mid) fein,