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bisher gehabten Uebcrzeugung, daß in Grünthal nieein Mensch beraubt werden könne, wegzureden,und versprachen mit aufrichtiger Neue, sie wolltenfür die Zukunft trefflich Wache stehen. Peter in-sonderheit war ganz auf den Kopf gefallen; undkonnte nur ein unzusammenhängendes Gemurmelzu seiner Vertheidigung Vorbringen, wovon sich derSquire etwas ungeduldig abwandte, als er lauterals das Uebrige die Worte vernahm: „sieben undsiebzigsten Psalm, siebzchnlen Vers:
Aus dem GewLlke dick und schwarzFiel Regen Eimer-weis.*
Wir übergeben den Squire den erbaulichenBetrachtungen des frommen Gastwirths, und folgenden Schritten Arams nach,' der mit der frühenMorgendämmerung das Zimmer, in dem er dieNacht schlaflos zugebracht, verlassen hatte, und ob-wohl das Gewölk noch immer in nebeligem, schwe-rem Geriesel herab sank, fortwanderte, ohne sich zukümmern wo ihn der Weg hiuführe. Im Augen-blick, von dem wir sprechen, stürmte er mit unver-minderter Eile, obwohl souder Zweck noch Ziel,bereits über den Bergrücken, die Schlußwand dergrünen lieblichen Thäler, innerhalb welcher seinHaus lag.
„Ja," sprach er, indem er endlich auf einmalstehen blieb, den Entschluß der Verzweiflung aufseinen Zügen ausgedrückt; „ja so soll es festgesetztsein. Fühle ich nach dieser Zusammenkunft, daß