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Viertes Kapitel.
Kriegerische Vorbereitungen. — Der Befehlshaber undseine Mannschaft. — Ararn wird überredet, die Nachtim Herrenhaus zuzubringen.
Falstaff. Heiß meinen Lieutenant Peto am Ende
der Stadt auf mich warten.Ich hob nur
solche Butterbemmen aus, mit Herzen im Leib nichtgrößer als Stecknabelköpfe. Heinrich IV.
Kaum waren sie im Herrenhaus angekommen,als ein Regen, womit das Gewölke schon den gan-zen Tag gedroht hatte, in Strömen zn fallen be-gann, und — um den kraftvollen Ausdruck desrömischen Dichters zu gebrauchen — die Nachtschwarz und jach auf das Angesicht der Erde herab-stürzte.
Die aufgcstellteWache bestand keineswegs ausjenen kecken, versuchten Kriegern, welche sich umRegen und Dunkelheit nicht kümmern. Mit gro-ßem Mißbehagen malten sich die Bursche die Be-schaffenheit der Nacht aus, in welcher ihr Feldzugbeginnen sollte. Der heldenhafte Peter, der deneigenen Muth durch wiederholte Zuflucht zn einemFläschchen aufrecht erhalten, welches bei sich zuführen er bei keiner geschäftigen, kühnern Vorkom-menheit des Lebens verfehlte, suchte, obwohl nur