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Du, der mein Blut so in Aufruhr bringen konnte,und selbst Du nicht leicht. Wisse aber, daß wennDn drohst, nicht diese Drohung meinen Geist über-wältigt oder erschüttert, sondern was den Laufin meinen Adern hemmt, ist, daß Du glaubenkönntest, Deine Drohung habe wirklich eine solcheMacht über mich, oder daß Du — daß irgend einMensch, — sich den Gedanken anmaßen soll, ervermöge durch Hindcutung auf irgend eine GefahrEugen Arams Seele zu demüthigen, seinen Willenzu beugen. Jetzt bin ich ruhig; sage was Du willst,jetzt kann mich nichts mehr anfbringen."
„Ich bin fertig," erwiederte Hausman kalt,„ich Hab nichts zu sagen; lebe wohl!" Damitschritt er unter den Bäumen fort.
„Halt!" rief Aram mit einiger Bewegung,„halt, nicht so dürfen wir scheiden. Sieh, Hans-man, Du sagtest Du müßtest verhungern, wennDu Deine jetzigen Genossen verließest. Das sollnicht sein: verlaß sie noch diese Nacht — diesenAugenblick; scheide aus der Gegend, und das We-nige, das mir gehört, soll Dein sein."
„Was Deine Habe betrifft," sagte Hausmantrocken, „so fürcht ich, sie wägt die Vortheile nichtaus, die ich durch Trennung von meinen Gefähr-ten in den Wind schlagen würde. Ich hoffe gegendreihundert Pfund zu fischen, ehe ich diesen Strichverlasse."