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er wie von plötzlichem Entsetzen an den Boden ge-heftet.
Nur wenige Schritte von ihnen, zwischen demhohen üppigen Farnkraut, das zu beiden Seitenihres PfadeS wuchs, stand regungslos, das Paarmit spöttischem Lächeln betrachtend, der unheim-liche Fremde, mit welchem das zweite Kapitel un-seres ersten Buches den Leser bekannt gemacht hat.
Einige Sekunden schien Aram vom tiefstenGranen überwältigt. Seine Wange wurde todten-bleich, und Madeline fühlte, wie sein Herz mitlauter, furchtbarer Gewalt an die Brust schlug, anwelche sie sich anklammerte. Aber er war nicht dieNatur, die von irgend einem irdischen Grausenlang bemeistert werden konnte. Leise hieß er Ma-delinen weiter gehen, und langsam und mit seinemgewöhnlichen festen aber sanften Tritt setzte er sei-nen Weg fort.
„Guten Abend, Eugen Aram, sagte der Fremd-ling und lüftete bei diesen Worten ein wenig denHut vor Madelinen.
„Ich danke Dir," erwiederte der Gelehrte mitruhiger Stimme, „verlangst Du etwas von mir?"
„Hm, ja, wenn's Dir so gefällig wär."
„Verzeih, theure Madeline," sagte Aramsanft, und machte sich von ihr los, „nur für einenAugenblick!"
Er trat ans den Fremden zu, und Madeline