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liegt; gewiß ist jetzt keine Nothwendigkeit La, dortzu bleiben.
Arams ruhige Stirn verfinsterte sich für einenAugenblick. „Was, Geliebteste," sagte er, „könn-test Du von der thörichten Furcht dieses Schwätzersbeunruhigt werden? Bis jetzt wissen wir noch garnicht, ob die unwahrscheinliche Geschichte irgend ei-nen Grund hat. Auf jeden Fall ist sie offenbarübertrieben. Wohl möglich, daß ein Einbruch inden Hühnerhof, wo ein hungriger Fuchs der wirk-liche Räuber war, das einzig Wahre an dieserschrecklichen Mähre sein mag. Nein, Liebe, siehmich nicht so vorwurfsvoll an; eS wird immer nochZeit genug für uns sein, unsre Vorslchtsmaaßrcgelndann zu nehmen, wenn wir dem Grund diesesbeunruhigenden Gerüchts näher auf die Spur ge-kommen sind; bis dahin schelte mich nicht, wennmich in deiner Gegenwart keine Furcht beschleichenkann. O Madeline, thcure, theure Madeline, wüß-test Du, träumtest Du, wie anders mein Leben ge-worden ist, seit ich Dich kenne! Früher, ich will esoffen gestehen, lagen finstere, unheimliche Beängsti-gungen oft schwer auf meinem Herzen, ja ich lebtemehr unter düsterem Gewölk, als unter der Sonne.Jetzt aber bin ich ein Kind geworden und kann nurHoffnung um mich sehen; mein Leben war Win-ter - Deine Liebe hat es zum Lenz aufgehancht."
„Und doch, Eugen, doch —"