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gewesen, so war es jetzt zur begeisternden Überzeu-gung geworden, cs sei ihm Vorbehalten, Den zuentdecken, den er stets noch am Leben vermutheteund jetzt gebessert zu finden erwartete. Jener stilleGlaube an Gottfried Lesters guten Stern, denAlle, die ihn gekannt, zn nähren schienen, wurdevollends von seinem Sohn mit besonderer Bereit-willigkeit und Andacht angenommen. Er überließsich den verschiedensten Vermuthungen über dieGründe, die seinen Vater bewogen haben mochten,auch nach der Rückkehr nach England nichts übersein Schicksal laut werden zu lassen. Entschlossenund schnell verwarf er dabei jedesmal diejenigen,welche, wenn sie den wahren Stand der Dingeam nächsten kamen, doch die niederschlagensten fürihn waren. Bald stellte er sich vor, sein Vater seibei der Nachricht vom Tod seiner verlassenen Frauvielleicht von innern Vorwürfen, die ihn abgeneigtgemacht, sich der übrigen Familie zu entdecken —sei vielleicht von dem Gefühl ergriffen worden, daßdas stärkste Band, das ihn an die Heimath fesselte,zerbrochen sei; bald dachte er, der Wanderer mögein der Aussicht ans jenes Vermächtnis; getäuschtworden sein, und sofort aus Furcht vor Gläubigernoder weil er dieGroßmnth des Bruders nicht zumzweiten Mal in Anspruch nehmen wollte, Englandabermals schnell verlasse», und sich auf irgend eineUnternehmung, ein Geschäft in der Fremde gewor-fen haben. Auch war es möglich, daß der Vor«