Druckschrift 
3 (1839)
Entstehung
Seite
39
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armen Vaters gestoßen;" damit zeigte er die Peit-sche vor.Ich höre von dem Sattler, von wel-chem ich diese Gerte gekauft, der Herr, dem fle ge-hört, sey einmal, vor etwa zwölf oder vierzehnJahren, bei Ihnen gewesen. Ich weiß nicht, obIhnen bekannt ist, daß meine Familie schon bedeu-tend länger nichts mehr über das Schicksal meinesVaters gehört hat, als seit der Zeit, in welcherSie ihn gesehen zu haben scheinen, wenn ich an-ders wirklich hoffen darf, daß er bei Ihnen zu Be-such und der Eigenthümer dieser Peitsche gewesen.Jede Nachricht, die Sie mir über ihn mittheilenkönnen, jede Spur, auf welcher wir ihm näher kom-men können, würde für uns Alle insbesondereaber für mich von unschätzbarem Werth seyn."

Ihr Vater?" sagte Courtland,ach ja! Ih-res Oheims Bruder. Was war doch sein Tauf-name? Heinrich?"

Gottfried.".

Ach richtig, Gottfried! Was? nichts von ihmgehört? Seine Familie weiß nicht, wo er sich auf-hält? Schlimm Das, lieber Herr! war freilich im-mer ein wilder Bursch, bald hier bald dort, wieder Blitz. Aber cs ist richtig, ganz richtig, er warvor mehreren Jahren einen Tag lang hier, als ichdieses Haus noch nicht lange gekauft hatte. KannIhnen alles noch auf's Haar erzählen; aberSie scheinen angegriffen, kommen Sie näheran's Fenster - daher; so ist's recht! 3« H-rr, es