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Menge, die der Dahinschwcbcndcn bewundernd Beifallmurmelte. Diese Dame'war Florcnce Lasccllcs, dieTochter von Lumleys vornchniern Verwandten, demGrafen von Saringham, welche für die reichste Erbinin England galt. Lord Saringham selbst zog seineTochter,.wie sie durch den Saal schritt, beiseite.
„Florcnce," sagte er flüsternd, der Herzog von* * * ist sehr von dir eingenommen; scp artig gegenihn — ich stelle ihn dir sogleich vor."
Mit diesen Worten wandte sich der Graf gegeneinen kleinen, schwarzen, stcifausschcnden Mann vonetwa acht und zwanzig Jahren, der ;n seiner linkenHand stand, und stellte dem Fräulein Florcnce Las-ccllcs den Herzog von * * * vor. Der Herzog warnnverheirathct; cs war eine Vorstellung zwischen der"größten Partie und der reichsten Erbin in der Pccrschaft.
„Lady Florcnce," sagte Lord Saringham, „isteine ebenso große Freundin von Pferden, wie Sie,Herzog, obgleich eine mmdcr gute Kcnncrin."
„Ich gestehe, ich bin ein Freund von Pferden,"sagte der Herzog mit frcimüthigem Wesen.
Lord Saringham entfernte sich.
Lady Florcnce blieb stumm stehen — ein HellerBlitz der Verachtung schoß ans ihren großen Augen;ihr Mund zuckte in leichtem Hohn und dann wandtesic sich halb seitwärts und schien zu vergessen, daß ihrneuer Bekannter auf der Welt war.
Seine Gnaden, wie die meisten hohen Personen,war nicht daran gewohnt, Beleidigungen einzunehmen,