Druckschrift 
4 (1838)
Entstehung
Seite
50
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sind alle in guten Umständen. Da ist der Tom Stevens

mein Fuchs in Eton ein hculcrigcr kleiner Hnndnoch dazu! jetzt eben Untcrstaatssckrctär geworden.Pearson, dem ich immer die lateinischen Verse machte,ist jetzt Vorsteher der menschlichen Längen und Kürzeneiner öffentlichen Schule, gibt griechische Dramenheraus, ist für ein Bisthum bezeichnet. Collier bereist,wie ich aus den Zeitungen sehe, seinen Gcrichtsbezirk

und Ernst Maltravcrs (doch der hat doch einigesTalent!) hat sich einen Namen in der Welt gemacht.Da bin ich jetzt, der ich mehr Werth bin als sie Allezusammen, und nichts gcthan habe, als die Hälftemeines kleinen Vermögens trotz aller Sparsamkeitdurchgebracht! Bei Gott, das muß anders werden.Ich muß mich jetzt vorschcn, daß ich zu Etwas komme;und jetzt, gerade wo ich seiner Hülfe ani meisten bcnöthigtbin, fällt cs meinem würdige» Oheim ein, wieder zuhcirakhcn. Hm ich bin zu gut für diese Welt."

In solchem nachdenklichem Selbstgespräch vertieft,gcricth er in unmittelbare persönliche Berührung miteinem großen Gentleman, der den Kopf sehr hoch inden Lüsten trug, und nicht zu bemerken schien, daßer unser» träumerischen Philosophen beinahe nicderge--rannt hätte.

Blitz, Sir, was wollen Sic?" schrie der Letztere.

Ich bitte um Vcrz" fing der Andere mit sanfterStimme an, als er beim Arm gefaßt ward und derzu Schaden Gekommene ausrief:Ei Gott im Himmel,Sir, sind Sic cs wirklich, den ich vor mir sehe?"