konnten; ihre Besuche haben den Besitzer halb ruinirt,der das Muster und der Spiegel eines Edelmannsund loyalen Chevaliers ist. Er ging nach Paris, umZeuge ihres Triumphs zu scpn; er machte sich, glaub'ich, Rechnung auf den Heiligcngcistordcn. Lord Do-ningdale hat in seinen Adern königliches Blut. SeineMajestät lud ihn einmal zur Tafel, und sagte zu ihm,als, er sich verabschiedete: „„Wir schätze» uns glücklich,Lord Doningdalc, unsere Verpflichtungen gegen EureLordschaft so crwicdert zu haben."" Lord Doningdalczog heim in sehr übler Laune, aber er ist doch immernoch stolz aus seine Souvenir«, der arme Mann!"
„Die Fürsten sind nicht dankbar, so wenig alsRepubliken!" sagte Maltravcrs.
„Ach! Wer ist auch dankbar," versetzte Valerie,„außer etwa ein Hund und ein Weib?"
Maltravers ward in ein sehr geräumiges Ankleide-zimmer geführt, und ein französischer Kammerdienerbenachrichtigte ihn, daß Lord Doningdalc ans demLande um sechs Uhr speise — die Glocke würde inwenigen Minuten zum erstenmal angczogcn werden.Während der Kammerdiener dicß sagte, trat LordDoningdalc selbst in das Zimmer. Seine Lordschafthatte inzwischen erfahren, daß Maltravcrs dem großenund alten Commoners-Hause angehöre, dessen Ehren-rechte und Titel jetzt alle im Besitz seines Bruderswären, und noch mehr, daß er der Mr. Maltravcrsscp, von dessen Schriften Jedermann, rühmend oderschimpfend, sprach. Lord Doningdalc besaß die zwei