Druckschrift 
6 (1843)
Entstehung
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von Krieg sprechen zu Rittern, die immer die geschwore-nen Beschützer von Töchtern nnd Gattinnen sind dieTöchter »nd die Gattin unsres Vetters Warwick haben zuviel Heldenblnt in ihren blauen Adern, um zu erbleichenbeim Anblick von Helden, Waffengenojscn! so weit gegenunser» Feind an den Grenzen sind wir gezogen, ohne daßein Schwert gezogen, ohne daß ein Pseil von eines Schü-tzen Bogen geschnellt wurde. Wir glauben, daß ein Se-gen haftet auf dem Haupt eines ächten Königs und daßdie Trompete eines guten Engels seinem Pfade vvran-geht/den Sieg verkündigend der seiner wartet. Hier, inder Halle des Grafen Warwick, unsers Generalkapitäns,danken wir Euch für Eure freudige Unterstützung undEuer» loyalen Dienst; und hier, wie es einem König ge-ziemt, versprechen wir Euch die Ehren, die ein Königallein würdig verleihen kann." Er hielt inne, und seinscharfes Auge flog von einem Anführer zum andern, wieer fortfuhr:Wir sind unterrichtet, daß gewisse irregelei-tete und verrätherische Lords sich der Rose von Lancasterangeschlossen haben. Wer dieß thut, der ist für immer,für seine Person und sein Geschlecht, verfehmt! SeineLändereien nnd Würden sind verwirkt, und sollen dieMänner bereichern und adeln, welche für mich fechten.Der Himmel gebe, daß ich Feinde genug vorfinde, um allemeine Freunde zu belohnen! Jedem Baronen, der Ed-ward den Vierten als König anerkennt (ja, und nicht alsKönig nur dem Namen nach König beim Bankett undim Saal, sondern Führer und Hauptmann im Krieg!)