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„Er hat sich auf dem Marsch mit Vielen vertraulichunterhalten."
„Vertraulichkeit mit Stahlhelmen ziemt einem Kö-nig besser als Gesundheiten trinken mit schmutzigen Flach-kappen."
„Ihr fürchtet nicht, er mache dem Weißen Bärenseine Gefolgsleute abwendig?"
„Ebenso gut könnte ich fürchten, er lenke die Sternevon ihren Bahnen um die Sonne ab."
Während diese Worte gewechselt wurden, führte dieGräfin den König auf einen Thronseffel, aufder Erhöhungdes Bodens aufgestellt; daneben standen zwei Staatsseffel,und von der Erhöhung traten jetzt der Herzog und dieHerzogin von Clarcnce dem König entgegen. Der Königkam ihrem Knieen zuvor und küßte Isabellen leicht undernst auf die Stirne. „So, edle Ladp, begrüße ich denEintritt der Herzogin von Clarenee in das königlicheHaus von England."
Ohne eine Antwort abzuwarten, schritt er weiterund setzte sich auf den Thron, während Jsabella und ihrGemahl die Staatsseffel zu beiden Seiten einnahmen.Auf einen Wink des Königs setzten sich die Gräfin undAnna auch, aus minder hohe Sitze, aber auch noch aufder Erhöhung. Aber jetzt, als Edward saß, erfüllte sichdie Halle allmälig mit Lords und Rittern, welche in Mar-wicks Heer geboten, während der Graf und der Erzbischofstnmm in der Mitte standen, der Eine, vom Kopf bis zum