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und begierig den unzuverlässigen Soldaten zu entkommen,welche in Olney einquartirt waren, sprang Edward, ohneauch nur zuvor mit dem Grafen sich zu berathen, aufsPferd, und seine Trompeter waren das erste und einzigeSignal, womit er seinen, Aufbruch irgend einer Seelekund zu thun geruhte.
Dieser Mangel an Artigkeit mißfiel dem Stolze War-wicks; aber er beklagte sich nicht, und nahm seinen Platzan des Königs Seite ein, als Edward kurz, aber mit derihm gewohnten äußerlichen Treuherzigkeit sagte, in welcheer seine Falschheit hüllte:
„Lieber Netter, das ist eine Zeit, die all unsre Ener-gie in Anspruch nimmt. Ich reite nach Coventry, umden rohen Rekruten, die ich dort treffen werde, einen Kopfund ein Herz zu geben; aber ich bitte Euch und den Erzbischofalte Mittel in Bewegung zu setzen, um in den zunächstgelegenen Bezirken frische Truppen aufzubringen i dennbei Eurem Namen springen Bewaffnete aus Scholle undWaidegrund, aus Gräben und Hecken hervor. Vereinigt,was Ihr von Truppen sammeln könnt in drei Tagen mitden meinigen zu Coventry, und ehe die Sichel zur Erntegeht, soll England Frieden haben. Gott sey mit Euch!He da, Gentlemen, Platz! ü kraue etrisr!"
Ohne eine Antwort abzuwarten — denn er wünschteallen Fragen auszuweichen, damit nicht Warwick entdecke,daß er zu einem Woodvitte sich begeben wollte, setzte der Kö-nig seinem Pferd die Sporen ein, und während seineLeute noch hin und her eilten, ritt er beinahe allein fort.