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ten ihre Bereitwilligkeit, sofort einen Ausfall vor dieThore zu machen und die Rebellen anzugreifen.
„Aber," bemerkte ein alter Veteran, „was find wirnutet so Vielen? Hier eine Hand voll — dort ein Heer!"
„Seyd ohne Furcht, geehrter Sir," antworteteMarwick mit einem zuversichtlichen Lächeln; „ist nicht dießHeer zum Theil aus meiner Provinz Uorkshire aufge-bracht? Ist es nicht gebildet aus Männern, die meinBrot gegessen und aus meinem Becher getrunken haben?Laßt mich den Mann sehen, der Einen Pfeil abschöße aufdie Mauern, in welchen Richard Nevile von Marwickweilt. Jetzt Alle auf Eure Posten — ich zu dem König."
Wie das Eingießen frischen Blutes in einen abge-storbenen Körper wirkte das Eintreffen deS' Grafen vonMarwick bei dieser schwachen Besatzung. Jedes Herzsprang von der Verzweiflung zur Gewißheit des Trium-phes über. Schon beim Anblick seines, neben dem Ed-ward'S wehenden Banners war der Stückknecht wiederan seine Bsmbarde gegangen, der Bogenschütze hattewieder seinen Bogen ergriffen — das Städtchen selbst,zuvor übel gesinnt, hatte seine ganze kleine Bevölkerung— Weiber, Greise und Kinder sogar — auf die MauernauSgeströmt. Und als der Graf sich zu dem König aufdie Wälle begab, fand er diesen geschickten Heerführer^von der zuversichtlichsten Hoffnung gehoben, wie er Cla-rence die natürlichen VerthcidigungSmittel des Platzeswies. Inzwischen hatten die Rebellen, ohne Zweifeldurch ihre Späher in Kenntniß gesetzt von der Verstär-