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und vollenden zu lassen, was in den Kräften seiner Arbeitsteht." Er deutete auf dasHeureka. „Laßt mich gehörtwerden im Rathe des Königs, und sachverständigen Rich-tern beweisen, was das Eisen für England zu thun ver-mag."
„Ist das Alles? So seh es. Ich will »»verweiltmit Seiner Hoheit sprechen. Aber versprich, daß Dunicht mehr daran denken willst, des Königs Palast zuverlassen."
„Oh, nein, nein! Wenn ich nur wieder in meineneigenen Palast einziehen darf — in das Königreich mei-ner Kunst und Hoffnung — dann gelten Hof oder Kerkermir ganz gleich."
„Vater," sagte Sybille ins Zimmer tretend, „gibDich zufrieden. Die Herzogin verweigert Dir DeinenAbgang, aber wir wollen dennoch fliehen —"
Sie stockte, als sie Hastings erblickte. Er nähertesich ihr schüchtern, und mit einer so reuevollen, ernstenAchtung in Miene und Geberden, daß sie nicht das Herzhatte, die schöne Hand zurückzuziehen, die er an seineLippen erhob.
„Nein, fliehe nicht, holdes Fräulein; laß nicht denverödeten Hof ohne die Blume und den Lorbeer, die Schön-heit und die Weisheit, welche die Stunde würze» und dieEwigkeit Vorbildern Ich habe mit Deinem Vater gespro-chen — ich werde seine Bitte beim König durchsetzen.Sein Geist soll frei seinem eignen Triebe und Strebenfolgen dürfen, und Du — (flüsterte er,) verzeih — o ver-