Von den Parnlogiomen der reinen Vernunft-
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. gmeine Mcnschenvernunft ohnedem niemals einigen Einfluß habenP„nm. Er ist so auf einer Haaresspitze gestellt, daß selbst die- schule ihn auf derselben nur so lange erhalten kann, als sie ihn^ cium Kreisel um denselben sich unaufhörlich drehen läßt, und,i in ihren eigenen Augen also keine beharrliche Grundlage abgibt,Mus etwas gebaut werden könnte. Die Beweise, die für dieell brauchbar sind, bleiben hiebei alle in ihrem unvermindertenitthc und-gewinnen vielmehr durch Abstellung jener dogmatischenWmßungen an Klarheit und ungekünstelter Ueberzeugung, indemft die Vernunft in ihr eigcnthümliches Gebiet, nämlich die Ordnungkr Zwecke, die doch zugleich eine Ordnung der Natur ist, versetzen,he dann aber zugleich als praktisches Vermögen an sich selbst, ohneM die Bedingungen der letzteren eingeschränkt zu sein, die ersteremd mit ihr unsere eigene Existenz über die Grenzen der Erfahrungmd des Lebens hinaus zu erweitern berechtigt ist. Nach der Ana-logie mit der Natur lebender Wesen in dieser Welt, an welchendie Vernunft es nothwendig zum Grundsätze annchmen muß, daßkm Organ, kein Vermögen, kein Antrieb, also nichts Entbehrlichess,oder für den Gebrauch Unprcportionirtes, mithin Unzweckmäßiges»Messen, sondern Alles seiner Bestimmung im Leben genau ange-ln sei, zu urtheilen, müßte der Mensch, der doch allein denMm Endzweck von Allem diesem in sich enthalten kann, das einzigeGeschöpf sein, welches davon ausgenommen wäre. Denn seine Na-jinMlagen, nicht blos den Talenten und Antrieben nach, davon..Manch zu machen, sondern vornehmlich das moralische Gesetz inchm gehen so weit über allen Nutzen und Vortheil, den er in diesemeben daraus ziehen könnte, daß das letztere sogar das blose Be-wußtsein der Rechtschaffenheit der Gesinnung bei Ermangelung allerBortheilc, selbst sogar des Schattenwerks vom Nachruhm über Allesätzen lehrt und sich innerlich dazu berufen fühlt, sich durchsein Verhalten in dieser Welt, mit Verzichtthuung auf viele Vor-teile zum Bürger einer besseren, die er in der Idee hat, tauglichzu machen. Dieser mächtige, niemals zu widerlegende Beweisgrund,gegleitet durch eine sich unaufhörlich vermehrende Erkenntniß der