Von den Panlogismen der reinen Vernunft.
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Mhung der Beharrlichkeit, die nothwendig zum Charakter derSubstanz gehört,) aus sich selbst bestimmen können. Hieraus folgt«brr, daß der Idealismus in eben demselben rationalistischenSystem unvermeidlich sei, wenigstens der problematische, und wenndas Dasein äußerer Dinge zu Bestimmung seines eigenen in derut gar nicht erforderlich ist, jenes auch nur ganz umsonst ange--Minnen werde, ohne jemals einen Beweis davon geben zu können.
Verfolgen wir dagegen das analytische Verfahren, da das:A denke, als ein Satz, der schon ein Dasein in sich schließt, alsFgeben, mithin die Modalität zum Grunde liegt, und zergliedernn, um seinen Inhalt, ob und wie nämlich dieses Ich im Raumder der Zeit blos dadurch sein Dasein bestimmt, zu erkennen, sosimden die Sätze der rationalen Scelcnlehre nicht vom Begriffems denkenden Wesens überhaupt, sondern von einer WirklichkeitM»gen und aus der Art, wie diese gedacht wird, nachdem Alles,Pas dabei empirisch ist, abgesondert worden, das, was einem den-kenden Wesen überhaupt zukommt, gefolgert werden, wie folgendestiq'el zeigt.
1 .
Ich denke,
2. 3.
- Subject, als einfaches Subjcct,
4.
als identisches Subject,in jedem Zustande meines Denkens.
Weil hier nun im zweiten Satze nicht bestimmt wird, ob ich»ur als Subject und nicht auch als Pradicat eines anderen existirenBd gedacht werden könne, so ist der Begriff eines Subjects hierM logisch genommen, und es bleibt unbestimmt, ob darunterDubstauz verstanden werden solle oder nicht. Allein in dem dritten»Etze wird die absolute Einheit der Apperccption, das einfache Ich,in der Vorstellung, darauf sich alle Verbindung oder Trennung,,clchc das Denken ausmacht, bezieht, auch für sich wichtig, wenni<b gleich nichts über des Subjects Beschaffenheit oder Subsistenz> Kant s. W. ii. 21