Von der Amphibolie der Rcflexionsbegriffe.
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kn„gen, (nicht aus diesem Begriffe hinauszugehen,) welche allen^irischen Gebrauch derselben verkehren und eben dadurch beweisen,die Vorstellung eines Gegenstandes als Dinges überhaupt nicht! M blos unzureichend, sondern ohne sinnliche Bestimmung dcr-s sklbm und unabhängig von empirischer Bedingung in sich selbst> ,riderstreitend sei, daß man also entweder von allem Gegen-sunde abstrahiren (in der Logik), oder wenn man einen annimmt,sin unter Bedingungen der sinnlichen Anschauung denken müsse, mit-hin das Jntclligible eine ganz besondere Anschauung, die wir nichtstaben, erfordern würde, und in Ermangelung derselben für unsnichts sei, dagegen aber auch die Erscheinungen nicht Gegenstände^ an sich selbst sein können. Denn wenn ich mir blos Dinge über-haupt denke, so kann freilich die Verschiedenheit der äußeren Vcr-Mniffe nicht eine Verschiedenheit der Sachen selbst ansmachen,chndern setzt diese vielmehr voraus, und wenn der Begriff von demEinen innerlich von dem des Anderen gar nicht unterschieden ist, so( setze ich nur ein und dasselbe Ding in verschiedene Verhältnisse.
oder aufgehoben; daher kann das Reale in Dingen überhaupt ein-ander nicht widerstreiten u. s. w.
Die Begriffe der Reflexion haben, wie gezeigt, durch einegmisse Mißdeutung einen solchen Einfluß auf den Verstandesgebrauch,daß sie sogar einen der scharfsichtigsten unter allen Philosophen zuMm vermeinten System intellektueller Erkenntniß, welches seineGegenstände ohne Dazukunft der Sinne zu bestimmen unternimmt,zu verleiten im Stande gewesen. Eben um deswillen ist die Ent-wickelung der täuschenden Ursache der Amphibolie dieser Begriffe, inVeranlassung falscher Grundsätze, von großem Nutzen, die Grenzeni des Verstandes zuverlässig zu bestimmen und zu sichern.
^ Man muß zwar sagen: was einem Begriff allgemein zukommt»der widerspricht, das kommt auch zu oder widerspricht allem Be-sonderen, was unter jenem Begriff enthalten ist (älctum äe Omni
j Fenier, durch Hinzuthun einer blosen Bejahung (Realität) zur'anderen, wird ja das Positive vermehrt, und ihm nichts entzogen