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2 (1838) Immanuel Kant's Kritik der reinen Vernunft
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z. Abschn. Won den reinen Verstandesbegriffen.

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klimm anderen völlig zusammenstimmt, welches man die qualita-tive Vollständigkeit (Totalität) nennen kann. Woraus erhellt,daß diese logische Kriterien der Möglichkeit der Erkenntniß über-haupt die drei Kategorien der Größe, in denen die Einheit in derErzeugung des Quantum durchgängig gleichartig angenommen wer-Hdm muß, hier nur in Absicht auf die Verknüpfung auch ungleich-artiger Erkcnntnißstücke in einem Bewußtsein durch die Qualitätlchics Erkenntnisses als Princips verwandeln. So ist das Kriteriumi der Möglichkeit eines Begriffs (nicht des Objects derselben) die De-finition, in der die Einheit des Begriffs, die Wahr heit Alles des-sen, was zunächst aus ihm abgeleitet werden mag, endlich die Voll-ständigkeit dessen, was aus ihm gezogen worden, zur Herstellungdes ganzen Begriffs das Erforderliche desselben ausmacht; oder soist auch das Kriterium einer Hypothese die Verständlichkeit des- angenommenen Erklärungsgrundes oder dessen Einheit (ohneHilfshypothcse), die Wahrheit (Uebereinstimmung unter sich selbstund mit der Erfahrung) der daraus abzuleitenden Folgen, und end-lich die Vollständigkeit des Erklärungsgrundes zu ihnen, dieauf nichts mehr noch weniger zurückwcisen, als in der Hypotheseangenommen worden und das, was a priori synthetisch gedacht war,r posteriori analytisch wieder liefern und dazu zusammcnstimmen. Also wird durch die Begriffe von Einheit, Wahrheit und Voll-kommenheit die transscendentale Tafel der Kategorien gar nicht, alswäre sie etwa mangelhaft, ergänzt, sondern nur, indem das Ver-hältniß dieser Begriffe auf Objecte gänzlich bei Seite gesetzt wird,das Verfahren mit ihnen unter allgemeine logische Regeln der Ucber-! cinstimmung der Erkenntniß mit sich selbst gebracht.