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Allgemeine Anmerkungen.
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, bcwußtsein gegeben zu sein, wenn ich behaupte, daß die Qualitätj des Raums und der Zeit, welcher, als Bedingung ihres Daseins,
- gemäß ich beide setze, in meiner Anschauungsart und nicht in dieseni Meten an sich liege. Es wäre meine eigene Schuld j wenn ich: Ms dem, was ich zur Erscheinung zählen sollte, bloscn Schein
- machte*). Dieses geschieht aber nicht nach unserem Pxincip derF.Aealitat aller unserer sinnlichen Anschauungen; vielmehr, wenns man jenen Vorstellungsformcn objective Realität beilegt, so
kam man nicht vermeiden, daß nicht Alles dadurch in blosens Schein verwandelt werde. Denn wenn man den Raum und; die Zeit als Beschaffenheiten ansieht, die ihrer Möglichkeit nach in^.Sachen an sich angctroffen werden müßten, und überdenkt die Un-t,g!ttimtheiteii, in die man sich alsdenn verwickelt, indem zweii) unendliche Dinge, die nicht Substanzen, auch nicht etwas wirklicht den Substanzen Jnhärirendes, dennoch aber Existirendes, ja die! nothmndige Bedingung der Existenz aller Dinge sein müssen, auchi, übrig bleiben, wenn gleich alle existirende Dinge aufgehoben werden,E so kann man es dem guten Berkeley wohl nicht verdenken, wennix er die Körper zu blosem Schein herabsetzte, ja es müßte sogark unsere Existenz, die auf solche Art von der für sich bestehenden^ Realität eines Undinges, wie die Zeit, abhängig gemacht wäre,
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^ ^ *) Die Prädikate der Erscheinung können dem Objecte selbst bcigelcgt
> . werden, in Verhältnis' auf unseren Sinn, z. B. der Rose die rothe Farbe, i oder der Geruch; aber der Schein kann niemals als Prädicat dem Gegenstände! ; kigelcgt werden, eben darum, weil er, was diesem nur in Verhältnis auf- s: die Sinne oder überhaupt aufs Subject zukommt, dem Object für sich bci-^ sl legt, z. B. die zwei Henkel, die man anfänglich dem Saturn beilegte. Wasgar nicht am Objecte an sich selbst, jederzeit aber im Verhältnisse desselbens s zum Subject anzutreffen und von der Vorstellung des ersteren unzertrennlicht j ist, ist Erscheinung und so werden die Prädicate des Raumes und der ZMi : mit Recht den Gegenständen der Sinne als solchen beigelegt, und hierin ist
s ? tcm Schein. Dagegen wenn ich der Rose an sich die Röthc, dem Saturn^ die Henkel, oder allen, äußeren Gegenständen die Ausdehnung an sich bei-lege, ohne auf ein bestimmtes Verhältnis dieser Gegenstände zum Subject zusehen und mein Urtheil darauf cinzuschränken, alsdenn allererst entspringt! , der Schein.