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SBö rreb'c.
Uugleicbförmigfeitcn, wie fie in ben biestigen SuSgabcnbei- 9ßerfc ÄaufS vorliegt, theilS nietet feiten julefet bod; nurau ben inbivibttcllcn 3-all gewtefen fielet, theilS eS and; lctd)tgcfd)el)eu fauu, baj? man l;ie unb ba einen einzelnen 33udj;flaben felbft bei wicbcrboltcr©itrd;ftcht überfiebt; bal)er fürfolche S'dtle eine billige <£utfd;ulbtgung von Seiten beSßcferSerwartet werben barf.
SOfefjv SSorfid;t war in 33e$icbuug auf bie etwanigeSbdnbcrung ber S p r a d) f o r m notl)ig. Sud) l)ier fontmtbei 5\ant Öiaud)cö vor, was theilS baS ©eprdge feines 3 cit;alterS, theilS ber ‘provtu$, tu welcher er lebte, tragt. 3ttbie letztere (klaffe von (Eigentl)ümlid)fetteu geleert j,33., ba{;er burd) bie <yorm: fein fowold ben Suftiütio, als btebrit;teu 'Perfonen in ber fOieln’jabl beS SubicativS unb tionjunctivSbezeichnet. dpier feinen cS nicht nur unbebcitflid), fou=bern fogar uotbwenbig, fein, finb unb feien ju unter;fd;eiben. ©ie 5ßal)l beS ^nbtcatiuS ober (£onjunctivS tjiin manchen <ydlleu nid;t ganj ftd;er; eS fanit habet cinjig^aubS eigener ®prad;gebraud; eutfd;eiben, ber tu vorjugS;weife vielen Odilen ben Sonjuuctiv forbert, wiewold and)aubere Stellen, wo fonft wol)l ber Qonjunctiv jtt erwar;ten wäre, von ber Svtftnb, bajj tu ber befonberen 33cfd;af;fenbeit ber Qonfiruction ber 3>nbicativ mit 33efiintmtbcit au;gebeutet ijif). S'beitfo bebicut fid; Äant in feinen früherenSchriften, wiewohl nid;t burcbgebeitb fiatt ber ‘pluraleit;bttng auf eit ber auf e ( 5 . 33. bie reine QSernuuftbegrtffc unbSehnliches), was ebenfalls gednbert worben ift, wo bie beiÄant übliche 5orm einen SOtijjlaut 'hervor^ttbringen fd)ien.(fine blofc 93iobe ber lebten 3abr$ebente beS vorigen 2Sabr;hunbertS war cS ferner, fiatt; SfepttciSmitS, ©og;matiSnutS u. f, w. SfepticiSni, ©ogntattSnt u. f. w.$u fchrcibeit; auch hie*-’ »vitrbe bie lateinifd;e ^'nbuttg nach
i) Sögt. j. $8. 58b. I, 0. 32, 3 . H ». 0 .