Note 6.
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Zewi mußte sie aber andere Mittel ergreifen. Ans ihre Veranlassung be-geiferte Chajon ihn und seine Gesinnungsgenossen in seinem frechen Pamphlet:ar i-n, das in derselben Woche druckfertig war, in welcher der halbe Banngegen die beiden Gegner ausgesprochen wurde (nvv 's — i"pv), gewisser-maßen als Illustration dazu. Außerdem wurden CH. Zewi und Chages vonder Gegenpartei chikanirt und trakassirt (Osviä lüuöss lorrss in LidlioklitzMSrsisoimss I, p. 337): Oomms Is psrki äss sspk Nsddiiis öksit 1s pluskork, Iss äsux uutrss Rsdliiiis (2svi sk OlisAss) zi kursuk ksrridlsmsiikpsrssoukes sb ss trouvtzrsub sntlu obliAss äs ss rstirsr s-illsurs pourn'skrs plus sxposss au iua.uvs.is trslbsiusub c^u'ou lsur ksisoik. Während vieleRabbinen des Orients und säst sämmtliche Rabbinen Italiens den Bann gegenChajon und sein Buch verhängten, legte das Amsterdamer Rabbinat dessen GegnerCH. Z. und Chages in den Bann (die Bannbullen gegen Chajon in'.-,7 und kurz zusammengefaßt in vvm7). Zu Gunsten Chajon's banntees auch alle Diejenigen, welche noch mit CH. Zewi und Chages verkehren solltenlProtest der drei Deutschen): aiva s"vaa vvs (nrs n"'j 7"r.v rr.", 's vava '-a
wr asn ax 8>n naiv ach v"ia 87 ns 8^, an:a 87 npp 7a nan7 n7v nwn
v78n nvu, (auch im Llsnikssto). Um sich zu rechtfertigen, ließen die siebenCommissionsmitglieder ein Manifest drucken unter dem Titel: nrm non(beendet ppu 's, 22. — 27. Lislsrv), welches die Thatsachen parteiisch und ent-stellt darlegte. Mit ihnen und Chajon einverstanden war nur der RabbinerJehuda Loeb b. Simon Frankfurter von Mainz (Vers, von in'^a i' kabba-listisch, und rnm' pw; s. Steinschneider, 6. L. 5777 und Schaab, Gesch. d. Jud.von Mainz, S. 274). Dieser machte Chajon viele Complimente und tadelte ihnnur zärtlich, daß er die Kabbala popularisirt hat, wodurch eben Mißverständ-nisse entstanden mären (das Ms. Halbst. D. enthält drei Briese von demselben).Ayllon und de Pinto fuhren fort, Chacham Zewi zu verfolgen und setzten esbeim Magistrate durch, daß er als Friedensstörer aus Amsterdam ausgewiesenwurde (Wolf IV, p. 998, 962): Oum snim pra.ekseti8MS.A0AS.s I-u8itg.nasWurst. Ilslisinias iliius (Llrsjonis) vs.uss.in sAsrsnt, iinplorato vasAistra-tns srrxilio, kaeturn sst, nt Ob. 2svi I-onäinurn, ipss vsro (OlrsASs) . .Wltonaviarn rsruni snaruin ssäsin eonstitusrsnt. Nicht lange nach der Ver-öffentlichung des Manitssto (Ans. Nsdst) hatte CH. Zewi die Absicht, Amsterdamzu verlassen, wie Naphtali Kohcn angisbt iä. ä. Breslau, 27. 1sl>sk): v, nin
ripan risrch vysii? ,v7pr: v>7v aus: . .-,avsr> upu.n arm 2'vv vipwv
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VIS' vm VP'H.V 87, . . . V"V1. Sein Sohn Jakob Emden giebt an, er sei,
um keinen Skandal zu veranlassen, einer von seinen Gegnern intendirtenAusweisung durch die Behörden ausgewichen yvmrpv v-nv, x. 33 l>). CH. Zewihat also im Monat Isstsk Amst. verlassen und sich zuerst nach London begeben.Im August 1714 war er in Breslau (Unger's Nachricht bei Schudt II, An-hang, Ende); zuletzt siedelte er nach Polen über (LiLssö I-itsvrski und Lemberg)und starb 4 Jahre später (o. S. 479).
18) Unangenehm wurde für die Chajon'sche Partei die Entlarvung vonChajon's Gemeinheiten, die aus Smyrna eintraf, bestärkt durch den Bann desRabbinats von Constantinopel (ä. ä. 'w, 's — vor 12. Nslrsk — EndeDecbr. 1713), unterschrieben von 12 Mitgliedern: daß dem Ketzer Chajon nichteinmal ein Nachtlager gewährt werden dürfte. Etwa vier Wochen später(n7ea 's — vor dem 11. 8elrsrvs.k) drückten diesem Bann drei Sendboten aus Jeru-salem das Siegel auf, darunter Abraham Jizchaki, damals in Constantinopel,