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10 (1897) Geschichte der Juden von der dauernden Ansiedelung der Marranen in Holland (1618) bis zum Beginne der Mendelssohn'schen Zeit (1750)
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Note 6.

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hielt Schlußberathung (15. Tammus). Es ist bereits oben angegeben, daßeines der Mitglieder gezwungen werden mutzte, seine Unterschrift für dasDekret L-mvvvui i": pvs (dem mr irr, vorgedruckt) zu geben. Der Vaterdesselben sprach noch mit den Vorstehern, daß das Urtheil ungerecht sei, indemChajon's Buch thatsächlich sabbataische Häresien enthalte; sie mochten nicht aufihn hören, ließen das Dekret mit einem neuen Vorworte oh rstrm rw rmruund mit beleidigenden Ausfällen gegen CH. Zewi verbreiten. Der Vorstandund ein großer Theil der portugiesischen Gemeinde trieb wahre Abgötterei mitChajon zur Kränkung der Gegner. Benjamin Finzi beschrieb den, Chajonbereiteten Triumph mit wahrer Freude an Brieli (LIs. D, Bl. 137): ^.11'lrorssi rasuäo s eovapliinsirtsrs 1'sutors, s tu seeoiuxsAiisto äs. rnniblbuäiusäi popolo slls seuols, äovs gli Kr äsbo luoZo sxprssso 11 siZir. crn^.illou, äovs siraors Io oonssrvs Fsosrräosi psr 1s sus äobtiins s houbssmsrs s risxstbsrs äs tutbr. Wie Chages (in der Lispoobs äsl Nsuitssbo)berichtet, haben sie zur Kränkung der Gegner den Psalm 75 in der Synagogesingen lassen und noch Anderes getrieben: omrh lumv (pm) poi.-st ,vpv mvopp ivpv rnppr, r>sth' nvo, . . . mm -mst . . r>"p- pmmo, umst i.pw'vi.pv

'uvv ,ri, 2 ', mho' ustei rn> mvu upi n'vv nu'LL ,.p,LL ,vp' uhv Lmoh, pmst ,pmnv

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Ayllon niit seinen Kollegen erzählen selbst (im Llsnistssbo): st,-» uv wh.p

I.P-.PLLV NM PI MMLL'V .p-mh UL'V, st nvprv .PS hp ,L"Lh pm 'pp hu LSL-P L'LMLP

PIUS Np MOV hppp hoi H,-» P,LL. CH. Zewi und Chages waren allerdings be-schämt und sogar vom Vorstande der Deutschen verlassen, dessen Unterstützungder Elftere angerufen hatte,-obwohl er endlich in den Besitz des Buches gelangte unddie ketzerischen Stellen sonnenklar aufdeckte (Ayllon's Manifest berichtet darüber):

,p,upph i.-stpp 'LMLih -stn . . . PNU PLL IMUNI (2"n) p:n Lp.p p'h p»p M'L, M'L,nu, Np Lvu nu ,vn uh an, :"nLL L'pn.ph, imoph mp is'LL-v ons vpr,. Chagesgesteht es (in der ILisxosbs) mit Schmerz zu: uh L-»:vun mmsv usmn ps pu

. LNS L'PIpr ,vpu L'Ipstn Lp ILPPNVV INMIN PIL 'L L.NNv LN.N Nu PISL'H ,LU

17) Alles Uebrige waren Consequenzen. CH. Zewi und Chages ließen imMonat Elul die inzwischen eingelaufenen Schreiben nach und nach drucken:das von Brieli mit dem Anathem; von Gabriel von Nikolsburg l5. Elul),daß seine angebliche Approbation des Chajonschen Werkes gefälscht sei; vonNaphtali Kohen (ä. ä. Breslau, 5. Elul), welches Chajon's Schwindeleienaufdeckte; von Jakob Aboab aus Venedig (13. Elul), das ebenfalls bigApprobation dementirte. David Oppenheim hatte ebenfalls seine Appro-bation zum angeschuldigten Werke in Abrede gestellt, aber er soll in Prjvat-Schreiben an Freunde CH. Zewi bitter wegen der versuchten Spaltung getadelthaben (NsuKssto). Chages leugnete aber diese Angabe (Lispoebs) und bezogden Tadel auf einen anderen Umstand: mr -ns. hp Lppns- (L'-nwiu p,p m) nmvIMNINS LNV um'hpLv LN,U ho LMNNV L'L'IUN st 1LNLV wh. In Folge der ver-breiteten Sendschreiben zur Demaskirung Chajon's nahmen auch Viele in dersefardischen Gemeinde Partei gegen ihn; es entstanden Reibungen, und derVorstand verbot das Lesen solcher Schriften in der Gegenwart und Zukunft.(NsrätsÄo): LipsL viro, . . nioph vuo L'w hp nwu vH, nwu hp im L-w nhv ppv'vrpn ivvn iL-7.1 hp ;ms nu pmrs n, . . . . ,npp po, v>u PL n,»»p st-nnnv ninuh MM' Lpu L1VV Lpn NP'ML mm, L".PLLMLP, . . . ,mu hps V'U LMMM MIL' pLLP,', LNL' LL-U ,u 1LL. L'LLM, LM.i:r L'LNL.12 -u L,v p,rst r>hv' uh, u-,p' uh, hop'

3:, uL.nh, ;u:v. Alle diese Vorgänge fielen bis zu Ende des jüdischen Kalender-jahres 5473 ( bis 20. Sept. 1713) vor. Ein weiterer Vorfall erfolgte bis