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10 (1897) Geschichte der Juden von der dauernden Ansiedelung der Marranen in Holland (1618) bis zum Beginne der Mendelssohn'schen Zeit (1750)
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Geschichte der Juden.

Nummer vollendete Brieli 8 ivvs,n 5482 1702. 4) Seneca's Briefe ins

Hebräische übersetzt (Lsrsm Ostsrusä II, x. 119). Ein hebräisches Sonnet vonihm an I. Cardoso und ein ital. Antwortschreiben des Letzteren von Okt. 1679.(Ormi Hselmis,ä, p. 158). Mehr erfahren wir über seine Biographie ausder Polemik Chajon's gegen ihn. Daß Brieli stets ledig geblieben ist, deutetbereits Asulai an (I. o). Chajon glaubte ihn durch Aufzählung einigerFehler zu schänden und hat ihn dadurch nur gehoben. (Einl. zum Pamphletiri, p. Kid): , 1211-12 iv 211 uii ii'ivs>i 8 v 28 ii>i 8 mvni 2 18 p (iu' 12 ) im-

!2'122 Nil 1211NV . . . . Y12li'si 11112 PI 121p'11P"V2 lp'1' ,8 PN 1VN

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122' P2I1 IN 21 1VN V'N . . . 1'211 1'12 2 "p 8 12111' Daraus erfahrenwir auch Brieli's Geburtsjahr. Chajon schrieb dieses Pamphlet Ende 1713,und damals war Br. beinahe 70 Jahre alt, also um 1643 geboren. Nach Asulaifolgte er Mose Zacut im Rabbinate nach dem Tode des Letzteren, und dieserstarb i"ii ',i 1122 °,v 'iv 2 i> 1 . Oct. 1697 (Luzzatto in Osa-i Usatnnaä III,x. 140). Brieli's Todesjahr giebt die Elegie eines seiner Jünger SimsonKohen Modon, n>i ii'p 2 'i'ri i>r 6 . ^b. 1722. Diese Elegie, so über-trieben sie auch im Geschmacke der Zeit und der italienischen Dichtungsart ist,enthält doch manche der Wirklichkeit entnommene Züge aus seinem Leben.

Strophe 10. . 2 w 2 'pi 22 h 1112 i'n

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Strophe 15. 12PI' ivn 11221 11h ii>p

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16) Die volle Kunde von der Würdigkeit dieses Mannes ist nöthig, umdie Unwürdigkeit der Chajonschen oder Ayllonschen Partei zu bemessen. AnBrieli, der wegen seiner Gelehrsamkeit, seines Charakters und Alters auch vonder sefardischen Gemeinde Amsterdams geachtet war, hatten sich CH. Zewi undseine Genossen gewendet, um seine gewichtige Stimme auf ihre Seite gegenChajon's Häresie zu ziehen. Sie hatten sich in ihm nicht getäuscht. Brielitrat mit voller Energie gegen diesen Schwindel ein, welcher mit kabbalistischenPhrasen die Basis des Judenthums zu untergraben drohte. Acht BriefeBrieli's enthält das oft genannte Ms. in dieser Angelegenheit, wovon nuneiner gedruckt ist in 'ih 121 H 2 : zwei an Chacham Zewi, drei an Ayllon,zwei an den Amsterdamer Vorstand (italienisch) und einen an BenjaminLinzi (italienisch), Der erste (geschrieben zwischen 7. und 12. Ab (piini '?)1713, eben der Gedruckte) an CH. Zewi billigte dessen Verurtheilung des Buchesund Autors vollständig, allerdings ohne Autopsie, sondern nur auf Grundder Stellen, welche CH. Z. ihm mitgetheilt hatte. Die Siebener-Commissionmuß vorher Nachricht von Brieli's Ansicht bekommen haben, und darumbeeilte sie sich oder vielmehr Ayllon, vorher eine günstige Censur auszustellen.David de Silva wurde rasch nach der Stadt berufen, und die Commision