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Pinto's und Chasan war) und Samuel den Aaron Zarfati. AberAyllon zog zur Prüfungscommission vier Männer hinzu, von denen dreivon der Frage garnichts verstanden und überhaupt in der hebräischen Literaturunwissend waren: David Israel Athias, Salomo Abrabanel Sousa,den Arzt Salomo de Mesa*) und David Mendes da Silva. Ermußte sie später zu Gelehrten stempeln und bediente sich auch einer anderenUnwahrheit, daß sie sämmtlich nichts Ketzerisches in Chajon's Werk gefundenhätten, während sich aus einem erhaltenen Schreiben aus diesem Kreise«rgiebt, daß Apllon und der Vorstand auf ein kundiges Mitglied einen mora-lischen Druck ausgeübt haben, wider seine Ueberzeugung das ketzerische Werkzu toleriren. Hören wir, wie sich das Manifest des sefardischen Rabbinats,oder vielmehr Ayllon darüber ausspricht, und wie die entgegengesetzte Stimmelautet. Vorher muß aber noch bemerkt werden, daß Ayllon oder de Pintoden Mitgliedern einen Eid auflegte, das besagte Buch Niemanden vor demSchlußurtheil zu lesen zu geben. (Manifest): (imn> i"e> 'u 202 awiien npn.-nprh nxi uh um gu . .. . umn 2222 p'pm (p'h'uu 'hv) 222 nuv viiih m'22>-» . .pmu '2 Humen nuip pr) i"22 rhu 2'ihn 2'2i2pr> omonn 22H2 ;o hpi .... >i'n>nhr:o n-sn vvorc ' 2 'irp: m'pm 2 'pnn 2 m:n 2 ' 2 >:u vci'hp w' 2 M . . (me ?2
. 22u cvDh 2iur' uhe> 'u:.22 nm 'u nrv hop nnu hoi npov pmh ihpi 2.22:21Diese Darstellung durchweg Lügen strafend, berichtet ein anonymes Mitgliedder Amsterdamer Gemeinde an einen Freund in Mantua, daß sein Sohn,zum Prüfungsmitglied gewählt, die Wahl Anfangs ablehnte und sie nur ge-zwungen annahm. Er selbst habe hinter dem Rücken seines Sohnes dasChajon'sche Werk gelesen und darin alle die verderblichen Lehren SabbatätZewi's und Cardoso's gefunden. Vier von dieser Commision haben so wenigvon der Kabbala verstanden, wie er, der, ein Jünger Simcha Luzzatto's<o. S. 152 , Note), einen Degout gegen sie hatte. Sein Sohn sei gezwungenworden, das für Chajon günstige Dekret zu unterschreiben; er selbst würde esnie gethan haben: Oopia äi losbbsra ä'aurico ä'^urstsräaui aä uu arrricoär Nauiua (Ns. Halberst. L, Bl. 100 ): Orscorrsuäo xsr 11 Irdro äi MussteN. Naigou äiro, clrs Iravsuäo tabto gussbi coms slsbious äi ruio Li^Iiopsr uno äsl o"o. ricuso I'slstbious äicsuäo Iravsr äslls occupatioui . .turorro poi c^ussbi omme a csrcarlo, s prsZarlo prsuäsrsi cgusst' iucouroäo.?sr c^ual causa. Lu olrligabo, prsuäsr 11 lidro s stuäiarvi . . . sb io viääioZui cosa dsudrs ssueia sua saputa, iiavsuäo lul coururs II albri tabto.ipw'o äi uou äiscorrsrs cou usssuuo 1 u tal parbicolars. Na io, clrs sa-psva, ovs Iravsvo II lidro, auäai a tsurpo, clrs uou sra 1 u casa, s viääi0Mi cosa sä au clrs rippassai I'istssso lidro . . s brovai vsraursuts ssssrII ästto lidro 1 u butbo Irsrstico s äobbrius clrs sl ässcorrsvauo uslbsurpo äl '22 M2D, cguali Io Iravsvo Isbto 1 u c;usl tsurpo, clrs turouoscritts per uu so^stto Irsrstico . . ^.braur Oaräoso . . läiäotto pol II i"2Lscsro II suo äsersto, clrs tu lasciar corrsrs II rusässiruo lllrro . . .psrclrö vsraiusute l^uattro äl c;uslli äsl i"2 iutsuäouo tauto äslla.2222 corurus io, clrs urai vi iucliuai (s. 0. S. 152 ). H psr trus volssro
^) 1725 erschien von ihm ein unbedeutendes Nsspousuur (betitelt nvhc'nho)über den Sabbatweg von einem Dorfe bei 'Amsterdam. Ein hebr. Gedichtvon ihm (Katal. Bodl. Nr. 865 ). Der Name lautet übrigens Nssa span,für rususa und nicht Nisa oder Ns^^a. sVgl. Kayserling, a. a. O. S. 71 ,wo die Jahreszahl 1711 jedenfalls falsch ist.j
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