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10 (1897) Geschichte der Juden von der dauernden Ansiedelung der Marranen in Holland (1618) bis zum Beginne der Mendelssohn'schen Zeit (1750)
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Geschichte der Juden.

I rmmo, ods si sottosorivssss il äsorsto äi tuttl (gussti äst a"a, st IImio tiZIio olrs non ss I' Intsn äs vs. ts-rs, Io tsosro sottoserlvsrspoi äi olngus s tn-odliMto sottosorlvsrlo; ma Io non 1'IiavisI mal ^katto,st gnssto nostro c:n (X^llon) ods Iiü I'Inollnatlons s prssnms molto äits-I sslsn^a tsos Alan äöll^sn^a psrslis tosss sottosorltto äs, tuttl.Der Schreiber bittet zum Schluß, seinen Brief zu vernichte», ihn höchstensLeon Brieli zu zeigen . . olrs iroir vogllo si suppig-, olrl Io ssrlvs. TerZufall hat diesen interessanten Brief erhalten. Von demselben Correspondentenist daselbst noch ein anderes Schreiben erhalten, woraus gelegentlich Notizenmitgetheilt werden sollen. Hier nur das, was derselbe Anonymus über diedamaligen Vorsteher Amsterdams urtheilte: Hnsstl mowo, ssl äi loro son»lärotr st rmo rmm bpo o n->m bo. Mehrere Wochen dauerte die Berathungder Commission (16. Tammus bis 14. Ab.). Schon daraus zeigte sich Ayllon'sTendenz, das Buch unangefochten pasfiren zu lassen; denn jeder Kundigemußte auf den ersten Blick das Antijüdische und Blasphemirende desselbenerkennen. Er hatte, wie Chagcs sagte, noch immer eine Schwäche für diesabbataische Ketzerei, oder er wollte aus gekränkter Eitelkeit ein Chages undChacham Zewi entgegengesetztes Urtheil fällen. Diese waren inzwischen sehrrührig und schrieben an alle diejenigen, deren Approbationen dem Werke vor-gedruckt sind, ob sie denn wirklich ein so ketzerisches Buch gut geheißen haben.Sie konnten allerdings nur diejenigen Stellen darin bezeichnen, die sie inder Eile excerpirt hatten. Denn Ayllon und sein Anhang hatten dafür gesorgt,daß kein Exemplar in ihre Hände kam. Selbst ein deutscher Rabbiner,Namens Nathanael von Cleve, im Besitze eines Exemplars, mochte es nichtden beiden Gegnern Chajon's in Amsterdam zuschicken. Erst viel spätererlangten sie eins von Hamburg aus um den hohen Preis von 6V GuldenlChajon. Einl. zum Pamphlet (mr irn): 102 mmb nir-ma vmvb v'sma mm mrm:mm VMLM' MPLLN P"P 2 mmrsn LMP 2 V PVL boa mm TMpb 'bub nr

. c-am: -rni 'L UMno.n 12 V 1 M 2 M 1 Ma'Während die Ayllonsche Prüsungscommission noch prüfte oder vielnichrberieth, was zu thun sei, erließen CH. Zewi und Mose Chages ein Censuredikt,welches den Vers, als Ketzer mit dem Banne belegte und das Buch zum Scheiter-haufen verurtheilte (ausgestellt n»n mibe-; dieser pi pro ist abgedruckt in nvnbLmb p. 25). Aus derselben Zeit stammt auch Chages' pem-m onrn rsus (in -me»mpr-w). Auch in portugiesischer Sprache ist das Verdammungsurtheil ChachamZewi's damals gedruckt und verbreitet worden (Manitssto): . . . . rnr rn-rinaipb mm pvba rm i» p"nba rrb ub rmnn nm-pub rinbv,. Chages erzählt inL-Isposta äst manltssto, daß einer der sieben selbst, Or. De Mesa, durch diplo-matische Schlauheit CH. Zewi überredet Habs, das Dekret als Mittel, den Streitzu schlichten, zu veröffentlichen, das dann als Waffe gegen ihn gebraucht wordensei. Freilich fielen die Motive der Beurtheilung sehr vage aus, da die beidenGegner nicht die Hauptstellen zum Schlüsse von der Trinität gelesen hatten.Unter Andern: befindet sich auch das lächerliche Motiv, daß Chajon die Frech-heit hatte, von Raschi's Erklärung einer Talmudstelle abzugehen. DiesesDekret rief große Entrüstung in der Gemeinde hervor. Die Vorsteher glaubten,die Ehre der Sefardim sei dadurch aufs tiefste verletzt, indem, während ihrRabbinatscollegium noch mit der Prüfung beschäftigt sei, der Rabbiner derDeutschen bereits die Verurtheilung ausgesprochen habe. De Pinto und seinAnhang waren daher zu allen Mitteln entschlossen, die Ehre der Gemeindewieder herzustellen, oder, wie der anonyme Correspondent es bezeichnet: