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Geschichte der Juden.
11,22,2. Daß, er unter uc->2,2 ncb» dasselbe, was die Sabbatiansr verstandenhaben: den Gottmenschen S. Zewi, ist nicht zweifelhaft (s. o. S. 438 ). Dabeideutet er an, daß durch diesen eine neue Lehre entstanden sei (x. 77 d): mcir:.21222 .nun 2,22 .i-m-rc-, uci'2,2 nrtzc -wo mm-ci nimm. Interessant ist es auch,wie er die Kabbala auf den Kopf stellte. Ihre Anhänger haben stets derSpeculation des menschlichen Geistes, welcher irren könne, die Gewißheit derkabbalistischen Ueberlieferung von Simon b. Jochai oder Mose, oder noch höherhinauf entgegengestellt. Chajon aber behauptet das Entgegengesetzte- Kabbalasei nicht Ueberlieferung, sondern Speculation (Ans.) nr-2-) u -ip'i' pni
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7 ) Um dieselbe Zeit machte auch Chajon's Gegner, Abraham Jizchaki,Reisen als Jerusalemischer Sendbote. Um 1712 war er in Smyrna, und regtedort die Gemeinde an, die Schriften Abr. Michael Cardoso's (o. S. 455 , 456 ) zuverbrennen. In Ns. Halberst. L, Bl. 64 findet sich ein Sendschreiben desSmyrnaer Nabbinats an Mose Chages sä. ä. c-i-sc-c, Februar 1712 ), worinvon der Razzia gegen die genannten ketzerischen Schriften referirt und die Amster-damer Gemeinde ermahnt wird, den Druck derselben in ihren Ofstcinen zu in-hibiren: ci-iiru ci-u.-i mm '"ex 12,22112 1212-122 1212m bp i:c-?:2 ip- 120 2-22 ovo' .21. sn-^ic- . . nii-pv.2 2'2 N'ix -<22 .212p, . . . >:i'p '2'n- rir,2 2-2 rimrc: l>.2c- miiup-c-:s c'2,2 o>- -12.22 I2,22i22'.22 22- 1:2x112:1 . . . >,2nr- 2.222» .. . 22.2 EN22. . 212222.2 com2 12'2 »2'2: 2L-» -rm 7 c '2 . . . - 2271.2 2'c-:»^! 1:2221.21 . . . 22x2.2»22 .2-21' mm MV? ci'.2 1.21K1 .... cm 2S'2c>2 . . c.21» INI -1222, .... ,:-2'b ll»-2'c>2M!22 IM (>» (2b ..22» 212'.222 0-22.2"? 122"? (»22 I22c-c- i:xi:ci 2x,2c> .22x1 . P22ii
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..2222.2.2 p:x "?x P2 .2»'2,22 p:x bx P2 .2102-12 212U.2 "?2 x'212"? 012-22.2 "?21 . . U'"?2'»Nebenher sei erwähnt, daß sich das Smyrnaer Rabbinat zu diesem Scheiterhaufenfür die Cardoso'schen Schriften des weltliche» Armes bedient hat (Sendschreibendes Vorstandes von Smyrna an den von Amsterdam, Emdens 21»:,2.2 122m,p. 32 d. f.): »",2212 212.2,2 imr- "122 c:> '".2 >:"?c- 2222.2 2-212.2-2 221x21 . . -.2 2»:,2 1:2-2"?i:-c-x 121 (,1,221221 '22- -22122 2-:-2»2 2 c-) 2i"?"?i,22.2 2i:,2».2 lim 21,xx"? -22 ;rm.2 12,22221 x 21 21212c- 012 - 122.2 ( 21 » 72 1 : 22,2 . 22212.2 2 ' "?xc> ll' 222.2 ix' 271 , . . . 'M 2.2 22.2 "?22(221-2"? -22. Im Juli oder August 1712 war Abraham Jizchaki auch in Amsterdamund verunglimpfte Chajon (italienisches Sendschreiben Salomo Ayllons aneinen Freund in Livorno ä. ä. 19 . 1713 Halberst. Ns. L, Bl. 27 ):
I/nnnc, xnssnbo ^nnnäo s stabo c^rii . . H. ^.brnirnrn Islrs-olri üs.Inssnto uns. rsoornrrra.näs.2ic?ns n srro ruoäo inifninniräc? s. nn Hissä.Untou (bsn inbsso, xsr rnolts. iits s äisssnsicms etrs trsbbs sol wsäs-siruo) slrs ss psr torinns. vsnisss <^ui, ZU tssssssro ii nrnAZior xg.220Uorrsotiio (?)
8 ) Am 6 . "Inrnrnns ( 30 . Juni) 1713 kam auch wirklich Chajon nach Amster-dam mit seinem ketzerischen Werke. Seine Reise von Berlin hatte er überHamburg gemacht: doch machte er zuerst mit Jonathan Eibeschütz Be-kanntschaft (2212.2 (12:1.2- -2-2, angeblich von Emden, Ans.). Er hatte vorher zurRecognoscirung des Terrains in Amsterdam einen Anhänger, Elia Taragon,dorthin, vorausgeschickt. Sofort entstand eine immer zunehmende Bewegung,welche sich von dort aus über fast die ganze Judenheit Europas und Vorder-astens sortpflanzte. Diese Bewegung ging von drei Persönlichkeiten Amster-dams aus, von denen jede eine eigene Geschichte hat, vom Chacham Zewi,von Mose Chages und Salomo Ayllon.