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Geschichte der Juden.
Kohen das.): b-x 21 1122 1 'V 2 , xi'ib (xi .222 > 2 bv 2 ix 2 rv) ave: p '2 x-^' 2 " 2 xi12 ,x 2 ,>x 2 'ripi' xb, a'iv.i. Auf dieser Reise berührte er Nikolsburg. Derdamalige Landrabbiner von Nikolsburg und Mähren, Gabriel, erklärte zwarspäter die in seinem Namen den Chajon'schen Schriften 2 M 21 '222 und 'bxb 11 pvorgedruckten Approbationen (4. 4. 22. Lirvarr 1712) seien gefälscht, da er ihmnie eine solche ausgestellt habe. Allein er räumte ein, daß er Chajon weiterempfohlen habe: 212 b : 212 p 222,22 .ip'bv.-, »x . . . 2,2222 '222 xbv 2122 ' 222,211212 p p'bvnb > 2 ' 22 '2222 2'222 21221 12 V ,22 (abgedruckt in ' 2 b .Ivnbv). Auch inProsnitz war er und soll den Sabbatianer Löbele Prosnitz wieder an-geregt haben, seine Sektirerei fortzusetzen, nachdem er sie, durch den Bannbedroht, einige Zeit eingestellt hatte. — Von Mähren durchwanderte ChajonSchlesien, war auch in Breslau und fand überall Anhänger, indem er sichals wunderthätigen Propheten vom heiligen Lande ausgab (Naphtali Kohen'serstes Sendschreiben): nipp , 2 >,n 2 i . npbvi p.iipv ni'iv b >2 122 xi '12 ivp'vi inx
2'2V 22V2221 b,212 2I2'X2 2X 2P11 ... 12 2'1'vxvv 21,2'2 212'2 2V21 . . x'2lb21 2121 . . . ll'pbxb VPV21 (p'v212S '22'b) X'2lb 1VPP 22X 2VPV . . . P'V212S2c'1',2XV 22p 211VX22 12 11'VX2 xbv a'vlx.2 r>X1 2'222 2lb',2,2 b'2,2,21 Niob 2,2 V'X222V 2'212pv 2!> '2'X2 (l"p2 xbv22b) ;Xvb '2X2V ->2122 2>L'21 — 21XV 21X2 12
binv Ivpp 2X2221 22>b.2,2 222 X'21 22PV 122X1 isl'n) V'X2 2X 21X2 lb'21.21 2I2'222
271P2V 212 IPL 2 bo 21 VP 2 . In Glogau war Chajon im Monate Ab 1712, wenndie Approbation des dortigen Rabbiners Jehuda Loeb b. Mose (4. 4. Ende^.tr 5472) echt ist. Anfangs 1713 war er in Berlin, laut des Datums derApprobation des Berliner Rabbiners Aaron (4. 4. 26. Isdsb 5473 --24. Januar 1713). Naphtali Kohen mar damals zufällig in Berlin, gedachteihn zu entlarven und ihm die eingchändigte Approbation zu entziehen; aberda die Gemeinde ohnehin gespalten war, und er Skandal scheute, unterließ erjeden Schritt gegen ihn. 22 iipi' xbi 2 v xi.i 21 .i'.n ;-b 22 .. , 2 ", 2 b ' 2122,2 2 "nxi
X21 cibv 'b ;,21 22V2 2"222 22X cpr ,22 2V '21'2 ',2' bi I'N'X2 xb '21x1 . . . 2V 1,21221'bp Xib IX '2P22 2'21 2P°> 21V2 2"222 21V 2'2 xb '2 . . 1'2'X2 xb 21V1 ib '22122'2vb 1,2221 '22 1X22 222,22 '2 '2'X21 . . ,'VPV 2X 20222, ',2,2202 2X X'pl.lb '22 PS',2P2X,2I2 , 222 , 22 b ,2212 wbi L'v,21 12 b X2'1 XI',22221 2'P2D2V ll'221 222 211 222 2, ,21,22212bvb L'pvvl 2'2222 bl,21 . . . ',.1 2'22 ;v2X2v 2'2 V'X2 2IV 2.1V2 ,lbx2 ll'v1X2221 ' 2 v 2 bb 2 . 2 -, . . Das Zerwürfnitz in der Berliner Gemeinde beruhte aufdem Antagonismus der Wittwe Licbmann und dem übrigen Theil der Gemeindein Folge des Synagogenbaues.
6) In Berlin druckte er nach einander (1713) seine zwei Hauptschriften,die sophistischen Predigten .i'vni '222 und das sehr verketzerte Buch ,a',ibxb 11 pund v'v 2,22 vn ,2 2>2 betitelt; es sind Commentarien und Ausführungen zudem stückweise in der Mitte gedruckten sabbatianischen Texte xbri x.inv'.iv (vergl.0 . S. 472). Mit den vorgedruckten Approbationen hat er den Schwindel derArt angestellt, daß er die ihm für das erste Buch ertheilten ohne weiteresbuchstäblich auch dem zweiten einverleibt hat. Noch dazu fälschte er drei Appro-bationen: von Gabriel von Nikolsburg, von Joseph Fiametta vonAncona und von drei Rabbinern Venedigs jsVgl. jedoch Noest, Rosenth.Bibl., S. 270). Die Letztere trägt die Fälschung an der Stirne, indem sie sichim Jahre 1711 auf andere Approbationen beruft, die erst ein Jahr spätercrtheilt wurden, als auf eine genügende Garantie für die Vortrefflichkeit desBuches. Dieser Zug charakterisirt die Keckheit des Vers. und die Verblendungderer, welche ihn später durchaus zum Heiligen stempeln wollten. — Der In-halt des v'.ibxb iip ist nicht blos sophistisch, sondern entschieden antijüdisch, indem