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Geschichte der Juden.
Damit war dis Hoffnung seiner Begleiter verflogen, und sie zerstreuten sich.Wie Schudt aus dem Munde von zurückgekehrten Chaßidim vernommen, sindviele derselben nach Europa zurückgekehrt. Diese um' 'i rmoio mrw mimm«moi rurw wem haben drucken lassen: um' '11 ne-m,r iiri ppi. Etwa 100 der-selben sind zum Islam und von den Zurückgekehrten ein guter Theil zumEhristenthum übergegangen. Von den Getauften nennt Schudt das. Wolf Leviaus Lublin, getauft t707 zu Nördlingen unter dem Namen FranciscusLotharius Philippi, I. Chatzid's Neffe; und Simcha Chaßid inBamberg, getauft unter dem Namen Matthias. S. auch darüber PhilippNikolaus Leberecht (getaufter Jude); „der geistlich tobte Jude". Zuden zurückgckehrten Chaßidim ist noch zu zählen Jesaia, Jehuda Chaßid'sSchwiegersohn, der später scheinbar seine Ketzerei bereute, nichtsdestowenigerin Mannheim sabbataischen Schwindel trieb (Emden das. p>. 40a) aus MoseChages Schrift: iwi 1111 ' 'i PL- 1:11 nun n>pu" pm i:n . . im inm bniv'
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Chajjim Malach blieb allein auf dem Schauplatz. Wie aus einem Send-schreiben des Constantinopolitaner Rabbinats hervorgeht, agitirte er zuerst inJerusalem, wo er vielleicht gleichzeitig mit I. Chaßid eintraf. Er predigtedort offen den Sabbatianismus und soll beim Gottesdienste ein Abbild desPseudomessias von Holz hsrumgetragen haben (Emden das. x. 27 6): mm
p>pv ... bs nirm ir-p. Aus dem vorsichtig geschriebenen Briefs mehrererdeutschen Jerusalemer an die Synode der Vier-Länder (ä. ä. Isar 1705, beiEmden das.) ist nicht viel für Malach's Benehmen zu schließen, weil die Anklagengegen ihn sehr allgemein und im verschwommenen Style der Zeit gehalten sind(Fol. 28 s): mUL'a mu- i:p> pi llii> yon o"n rmrmo .. mo om^u llwmi onenP2'M'W vom pib IX cmm ILII^I 1'p NL MLM UM' 10 PX1 .... ciw
IUI Pixp 1^112 ll'i>m:i 12 p mPa. Nicht viel deutlicher ist das Schreibenoder die Bannbulle des Rabbinats von Constantinopel (4. 4 Jjar 1710, das.x. 28 6 fg.): ir> 2 >i . . . 'pmo.'pw ii ;mm: . mx . . . mwx 'xbv i"i pixu nu
po lluiv n?iL- . . . mr 'jpbx amuixL- ... 12112 i'i xm: bxui ix >2 uix'i n iMwm' 22 ' ipmi "p: ll'umpa 1112 . . iumi imux inxi iL'ii . . imx
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pm (Fol. 29 g.) iipil . . M z)ii . . ;mni ;i m'irisl imwr unrn i'^p . . . xip'piiw-L-ni X'^io mpb li-iL'. Das will ungefähr sagen, Malach habe einer Sektein Jerusalem vorgestanden, Sabb. Z. als Messias anerkannt, eine neue Lehregebildet und das Gerücht verbreitet, daß manche Jerusalemer und Constant.Rabbinen zu den Gläubigen gehörten. Aus Jerusalem sei er ausgewiesenworden, sei in das Zauberland (Salonichi) gegangen, nach Constantinopelgekommen, dort gebannt und ausgewiesen, sei er nach einem Jahre wiederdahin gekommen, wieder in den Bann gethan worden und endlich nach Polenund Deutschland (oder umgekehrt) zurückgekehrt. Das Alles müssen wir zwischen1705 und 1710 setzen, und zwar so, daß er von 1700 bis 1705 — 6 in Jeru-salem geweilt, dann die Reise in die Türkei gemacht und endlich um 1710 nachEuropa zurückgekehrt ist. Emden berichtet noch, CH. Malach sei mit Berachja