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Geschichte der Juden.
Aber dort verfolgt, begab er sich in die Nahe nach Donar Da-Ai, 7. ^4äar --3. März (das. x. 134, Nioaut p. 203). Er kam aber zum zweiten Male nachSmyrna, 4. Jjar (in dieser Zeit hatte Coenen eine Unterredung mit ihm)konnte sich aber nur 2 Tage dort halten (das. x. 137— 140, Sasportas x. 35 a).Im selben Monat kam er dann nach Jpsola (in der Nähe von Adrianopel).Hier begaben sich zu ihm Delegirte von Adrianopel und Const-, um ihm dasWort abzunehmen, nicht innerhalb 12 Tagereisen von Adrianopel zu weilen,8. Lirvnir (Dsspx. Samuel Aboab Ende und bei Emden). Natban xartitsnsults pxour Ob io, asoornn>aAns äs äsrrx äisoiplss, äbrn valst, st ästrois saures (Nie. x. 203). Auch in Corfu war er (Sasportas, x, 39 b), von darichtete er Sendschreiben nach Zante (Dst ba-rniärassb Zeitschrift x. 92): pnp.non' 2^21 mmitn iwm^ morn iw 2 ovo. Von Corfu begab er sich nachVenedig und zwar in den Mittelfeiertagen des Passahfestes 1688 (Lssxp. SamuelAboab )ni 2 L> 121 , toi. 96 b). Dort wurde ihm sein Handwerk gelegt und ernach Livorno befördert, entkam aber nach Rom, ging doch nach Livorno (das.Sasportas p. 39 b, 40 b) und zuletzt gegen sein eidliches Versprechen doch wiederin die Gegend von Adrianopel ldas.). Aus Cuenqui's allerdings sagenhafterAngabe scheint hervorzugehen, daß er in Sophia sein Leben beendet habe(bei Emden x. 26 b). Sein Todesjahr erfahren wir aus einer jüngst ent-deckten Handschrift. In einer Sammlung von Sprüchen und Llsnaorabiliades ketzerischen Schwindlers Frank in polnischer Sprache imiigetheilt vonSkimborowicz, Leben, Ende und Lehren Frank's, Warschau 1866) heißt esx. 47, No. IX in wörtlicher Uebersetzung: „Frank wanderte auf Nathan'sGrab und sah sein Denkmal, auf welchem auf hebräisch das Jahr 440 stand", d. h.2 "n — 1680 und der Denkvers dazu: p'r rw gnp 2 ">n.
2) Ueber Sabbat ai Raphael sind die einzigen Quellen Sasportas (inAntisabbatiana und Dssxp. 2 pp' ).nn) und Ricaut. Der Erstere x. 40 b: mm
1M'.12I . . . 2UW2 IN1'.N2 '221p) N2L> NN'112 1'P2 . . )n->1 'N.122 122> . . INN.111 NIM . . 11121 '22N2 mm 2V) i)rn ->)i . . 'V1P1 P1N2 N11V '22' '12V2 P2V 22-N2N.N1 . . 2P1 NN llpu.l) Pin) 12'in) nnn 121 2P N2'1 S'PVI 1V,22 (INN 2p) 2.12pNP U2VN znn N21 i) NIN . . . N'2''0'1 1'p) N21 . . . '2 in) 1NM 1'NNN 1P2
2NN2V2N) 21WP0N1L2 N21 . . unsponio) (auch das. 45b aus den Lssxp).Daselbst heißt es, daß er am Rüsttage des Versöhnungstages dort angekommcnsei und in den Mittelfeiertagen g"nn — Ans. Oct. 1667 aus Amsterdam ver-jagt wurde, nach Hamburg kam, viele Schwindeleien machte: V-n nsn ->n: nm )ui'ninwno N 2 nn irm n'iu, wurde auch von Hamb, verjagt und entfloh nach Polen(das. 12 ,P 2 PNU n)i. . . p),°> gnn IN i).m NN 2 ). Er tauchte aber wieder in Smyrnaauf und zwar Anfangs 1672, wie Ricaut berichtet (x. 208), der ihn zwar nichtnennt, aber durch die Bezeichnung irnxostsur äs 1a Llorss kenntlich macht:Osla n'smpssbs xas, gn'au. naois äs äanvisr 1672 ou ns vist xaraitrs üLin^rns nn antrs irnxostsnr, (gns 1'on äisoit sstrs äs 1a Llorss, <guoi-<gus son oriZins ns Int xas oonnn. Er konnte wegen der herrschenden Anti-pathie gegen Sabbatai Zewi und wegen Opposition des Rabbinats nicht vielAnhänger werben. Die Juden klagten ihn, um Aussehen zu vermeiden, nichtals einen Pseudomessias, sondern als Ehebrecher an, st ä torss ä'arZsntobtinrsnt uns ssntsnss än oaäi gut Is sonäarnnoit anx Zalörss. On1s tint xar lorrns nn xsn äs tsrnxs sn xrison, st es tsrnxs Ini ssrvitü ss snstibsr sn rnontrant Iss lanssstss visiblss äans 1'asonsation, 11alloit sortir äs prison. blais 1'arZsnt st 1s xonvoir äs 1a. s^naZoZussnrsnt plus äs torss <gns Iss ainis st Iss äisoixlss äs l'iinpostsur gniäsuasurs su ^risoii.