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10 (1897) Geschichte der Juden von der dauernden Ansiedelung der Marranen in Holland (1618) bis zum Beginne der Mendelssohn'schen Zeit (1750)
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Note 3.

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s^snb rssonnQ 8S iQSQ.vsi.86 Ist, SS ooiitsubs äs lui rstirsr SS psusiou. . 11 viub ü Osustsntinoiils . . Hutiu 1s russurs vtoib voiulils . . . itätoit uns iiuib ssssiulilv svse xlasisurs äuils äsus uu villsZs su ssusläs 1s insr uoir Oourou OIissius, ils ss älvsibissoisub su olisubsubIss ?8suiuss, 1s Hostg-nZi Ilsslii . . stallt: rsuäu ooraxts ü lg. I^orts,1s Zrsuä vssir suvo^s un orärs su Ls.irQS.1rg.HL äs ss ssisir äs 1s, psr-80 QQS äs esb sxoststs sb äs 1s Isirs eouäuirs su olisbssu äs Ouloi^iis. . äsus QQs xrisou soubiiiuslls. Die Quelle bei Eniden (x. 13 s.) berichtet,die Juden hätten es sich 12 Beutel Löwenthaler 15 000 holländische G.kosten lassen, um den Vesir zu bewegen, S. Z. zu verbannen. De la Croixerzählt weiter: seine Frau erhielt die Erlaubniß, ihn in seiner Verbannung zubesuchen. Hier ist von seiner zweiten Frau die Rede (bei Emden das):qioib'L ^ 01 ' VLN cpi ML'S llp; (p>. 21s. Note): INS yk>v no

(nns) INL'S NNVL>. De la Croix: ils tinirsub siusilsursgourssprssplusisurssQQöss äs prisou. 8üvi inourub 10. 8sp>b. 1676 sZs äs 50 sns. Bei Emdendas. lol. 13 s: :"bn . . o'r-n owiron cvw nopi: p'Pp 'i>:no nL. Auch Cuengui(bei Emden, x. 21 s) nur glorisicirend ausgedrückt: 10. Tischri 30. Septbr.^);falsch daher in allen christlichen Quellen 10. Septbr. Von der Mystifikationseiner ihn überlebenden zweiten Frau später.

II. Nathan Ghazati und Sabbatal Raphael.

Diese Wanderpropheten haben den Taumel auch nach S. Zewi's Apostasiegefördert.

1) Nathan hielt sich während der Vorgänge in Smyrna, Constantinopelund im Dardanellenschloß immer noch in Gaza auf und erließ von da ausseine tollen prophetischen Sendschreiben. Auf seine Veranlassung wurde imGebet an Feiertagen eingefügt: 'n n:s vbp nmi omrv snpv w mipn, nämlichfür S. Z.; später ist diese Formel w in iw verwandelt worden. (Auerbach,Gesch. der Gemeinde Halberstadt, S. 181). Bei der Nachricht von der Apostasiebegab er sich nach Damaskus; von hier aus richtete er ein Sendschreiben ä.ä. 22. NsrvIrsslllirvsQ 5427 20. Novbr. 1666 ("s'o nvv n'''L-'L nw') sVgl.Neubauer in der Monatsschrift, Jhrg. 1887, S. 206s, scheinbar an S. Z-,eigentlich an die Gemeinden, daß man sich durch die Apostasie nicht irre machenlassen sollte: i'v'pr: n'sbr: vmii: nns nnnnb ps, und daß erden Auftrag erhaltenhabe, nach Scandrone zu gehen lhebr. bei Emden p>. 99, bei Nicaut über-setzt). Aus derselben Zeit ist auch das kleinere Schreiben an die Gemeindevon Aleppo (Coenen, x. 101 und bei Ricaut). Er ritt auf einem Rosse, hatteeinen Säbel an der Seite und 36 Personen in seinem Gefolge, worunter seinSchwiegervater und einige Türken (Coenen, x. 122). Das Rabbinat von Const.warnte die Gemeinden vor seinen Schwindeleien in einem Schreiben (ä. ä.12. Lislsrv) und berichtet von ihm n'Lvsi> inn sab n-no

'smpb m (Emden 11 s). Er begab sich nach Salonichi (wo sein Schwieger-vater starb) und dann nach Brussa (Sasportas, p>. 35 s). D. 1. Zelrsksb26. Jan. 1667 kam er nach Brussa (Coenen, x. 122). Dort zerstreuten sich seineBegleiter, und er kam mit 6 Personen in Smyrna an, 1. Läsr (das. x. 124).

') (Der 10. Tischri 436 war allerdings am 30. Septbr. 1675. Im Jahre437 aber und so scheint bei Emden lol. 13 s gelesen werden zu müssenwar der 10. Tischri am 17. Septbr. 1676, welches Jahr die christlichen Quellenübereinstimmend als das Todesjahr bezeichnen.^