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10 (1897) Geschichte der Juden von der dauernden Ansiedelung der Marranen in Holland (1618) bis zum Beginne der Mendelssohn'schen Zeit (1750)
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Note 3.

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2L'P "1 1222 ^>'2 IX 121L22 IX IM '222 1L"22.2i> 21^ 2,21'I 21.2 2222 2'N22 1'.2 2'L2212.2

02'2 ' 2:2 1L"27.2b . 2 LP .2 '22 x 2 x 2 'P 2 xi> 22122 '(>221 . . . 22 ', 22 . (Tobia fast ebenso):

2L'N 12 ;'2X2i> lil'22.2 2-2XP2L" 2LP 2X '2 . . 2'22 c'21X' 22(1 xb'§ 172.2 21X221IX'22^1 122127 NIL ;ob .22122X2 2'22 22'221 I'227 . . 2P.2 2 b P72' ;S 12°?2 . DeN

reiiegatischen Leibarzt Hakim Baschi, nennt Coenen (x. 84) Gnidon (falschin der hebr. Ueberarbeitung P 2'2 oder 2 x 2 - 2 ). Tobia Rose nennt ihn: 2 x>x 2'nxi, die Quelle bei Emden p. 15s i 7 P 2222 X (>xe 2 12 ne>L. S. Z.

erhielt den Namen Mehmed und den Titel Effendi, OspiZi Oborslr (Thür-hüter); nach der Holland. Quelle (p. l7i Ns5insb ^Zs und seine FrauSara, die sich auch bekehrte: Naurus, Osäin. Er soll, nach derselbenQuelle, noch dazu eine Sklavin geheirathet haben.

22) Die Folgen: die Apostasie scheint ihm keine Skrupel gemacht zuhaben; denn neun Tage darauf schrieb.er einige unverschämte Zeilen an seineBrüder, die Coenen erhalten hat (x. 86, auch bei Emden p. 10s.): 'b 12 - 2.2 22 p

222 2VX X1.2 '2 . PX2U1X -L>X2 -2'SXP 2 2 2 V 22-2X '2X . . 7XP2L" '2'2'p '"v'2 '2121L22 "22227 'U> 21' chlbx 2"2) '"s> '"2121 '"212^ '"IX 1"2 2U2P'1 21L X1.2 («M 16. Elnl ist

er demnach Türke geworden 16. Sept.). Auch seine enthusiastischen Anhängerfanden sich darein und erklärten aus dem Sohar: daß, es so kommen mußte;der Messias müsse äußerlich schlecht (Apostats werden: 22 ^ 2-21 1 x 2^2 22 (Sas-portas x. 42 s und öfter auch in späteren Quellen.) Diese Accommodationoder dieses Stichwort ging nicht von Nathan ans, denn er selbst war Anfangswegen der Apostasie verblüfft. Andere erklärten die Apostasie als Doketismus(Coenen, p. 90). Der Sultan hat zur Strafe für die Verirrung der Judenund ihre rebellischen Velleitäten befohlen, bO Rabbiner hinzurichten (Sendschreibendes Const. Rabbinats, bei Emden p>. 10 5, auch das. s, Coenen, p. 87, 110).Die Sultanin-Mutter soll sich aber für Amnestie energisch verwendet haben. I)s1s Oroix (p>. 373): I-s Lisimslrsin äsvasnäs su Zrsnä LsiAnsnr ss gns 1'ontsroib äs osnx äs ss snlts, ss Usutssss rsponälb, c^u'11 suWb, cpns Isnroüsä Isnr süb vaontrs 1s o5svair>, gu'ils äsvoisnt suivrs. Die Juden sind niitdem Schrecken und dem Spott davon gekommen; die Türken riefen ihnen nach:kousts, ikousts! was Coenen selbst nicht genügend zu erklären weiß (dass, auchbei Ricaut>. Das Const. Rabbinat gab sich alle Mühe, theils die Aufregungzu besänftigen und den Frieden in den türkischen Gemeinden wieder herzu-stellen, theils vor Nathan Ghazati's Schwindeleien zu warnen und theils diezähen Sabbatianer in den Bann zu thun. Drei Sendschreiben sind bisherdarüber bekannt: 1) bei Emden x>. 10d ohne Datum, aber wahrscheinlich nichtlange vor der Apostasie erlassen; 2) das. II s und bei Coenen, p>. 113, ä. ä.12. Kislew 9. Deebr. 1666; 3) bei Coenen, p>. 118, ä. ä. 5. Schebat30. Januar 1667; auch bei Nicaut.

23) S. Z's. weiteres Verhalten. Das Rabbinat von Adrianopel erließein Sendschreiben, worin eine Art Neubekenntniß von ihm niedergelegt ist, alswenn er von Nathan und Jachini getäuscht worden wäre. iSasportas x. 35 5s. 0 . S. 429>. Dieses Bekenntnis; scheint eine Fiktion zu sein, hervorgegangenaus einer pis tirsus des Rabbinats, das die Abrogation des Fasttags 17.Tammus (1667), von seinen Anhängern in Adrianopel festgehalten, durch seineneigenen Mund als wieder aufgehoben darstellen wollte. In dem ersten Jahre»ach seinem Uebertritt, von dem Mufti Vanni oder Vanly beobachtet, hat erwohl nicht mit Juden verkehrt. Erst Ostern 1668 scheint er seine Mystifikationenfür die Juden wieder ausgenommen zu haben. In dieser Zeit sind die 5 Zeug-nisse (xnii .20 0 . S. 423 4, s) entstanden, verrückte, gotteslästerliche Apokalypsen,