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Geschichte der Juden.
am und in pn) und sein Stiefbruder Leb, beide Enkel von Josl Serkes(Vers, des irnn rra), wurden zu ihm abgeordnet. Am 23. Tainmus waren siebereits dort. Auch sie wurden durch Spiegelfechtereien von Seiten Jachini'sund Primo's geblendet. Sie müssen von dem Kabbalisten Nehemia Kohenin Polen viel Wesens gemacht haben. Darauf erließ S. Z. an den greisenDavid Levi ein Sendschreiben mit einem Geschenke, diesen Nehemia eiligstzu ihm kommen zu lassen (Sasportas, p. 19sfg.; Quelle bei Emden, p. 8b fg.).Das Schreiben beginnt: aaimpt 'in .nam: (d. h. wegen der Gemetzel
durch die Kosaken) und schließt: mm oa.ara -tsa ama- n-vnt "> Von
diesem Nehemia, seinem Judas Jschariot, berichten fast sämmtliche Quellen(Sasportas, p. 29 s): maa ciarava n'.n pbw: ubu u>a: .n>n ua . . .. . a:nn m
Nach demselben traf Nehemia Kohen schon am 4. Elul i»> Dardanellen-schloß ein (p. 28b) und hatte eine dreitägige Unterredung mit ihm; nachCoenen lp. 82) nahm Nehemia bereits am ö. Elul den Turban. Die Unter-redung scheint sich um die Vorläuferschaft des Messias von Ephraim gedrehtzu haben. Nehemia, obwohl oder weil selbst Phantast, mochte nicht an S. Z.glauben. Darauf wurde er Türke und denuncirte das Treiben. Er soll nach-her nach Polen und zum Judenthume zurückgekehrt und unter einem falschenNamen 1690 in Amsterdam im Elend gestorben sein (Sasportas, p. 28 s,bei Emden, p. 13 s.). — De la Croix berichtet, der Sultan selbst soll durch dasFreudenfest der Juden am 9. Ab auf das Treiben aufmerksam geworden sein(x. 372). S. Z. wurde nach Avrianopel gebracht 12. Elul (Coenen, p. 83)oder 13. Elul (Sasportas, p. 28b: va — l. -">); ebenso de la Croix
x. 372: 8. 8svi srrlvs Ä. ^.ärlsnoxls Is 11. 8öpt. — 13?) Llrä. Bei derBerhaftung wurden die antichambrirenden Sabbatianer auseinander gejagt(Sasp. das.). Nach de la Croix' Bericht, (p. 373) ließ der Kamaikam ihn zuerstmit dem jüdischen Renegaten, dem Leibarzte des Sultans, Zusammenkommen, derihn durch Androhung grausiger und schimpflicher Strafen dahin gebracht hat,aus eigenem Antriebe den Turban zu nehmen. Die Scene vor dem Sultanwar nur noch Komödie. I/HIriin Lsobl tib äonnsr svis sn Zrsnä LsiAnsur,äs ss gut s'stoit pssss, <^us 8sv1 svolt obsnZs äs ssntirnsnt st czns rs-eouusisssnt son srrsur, il vonloit sbsnäonnsr ss st srnbrssssr oslisäs Nobsinst; 1s Hsntssss, ^slss pour ss rsliZion, oräonns, c^rrs Ibn 1s11t sntrsr.
I-s prstsnän Zlsssls sn sboräsnt 1s ssuil äs 1s Ports äs 1'sppsrts-rnsnt linxsrlsls, g'stts s tsrrs Is bannst jrät, c^n'11 toräs snx plsäs, snrnsvas tsrnps riir psZs än grsnä 8s1Znsur lui rnit un turbsn srir 1s tstsst Is äsponills äs 1s vsts ^nlvs äs ärsp noir, 1s rsvstlt ä'nns sntrs, äont1s Hsntssss lui üt prsssnt, svso Is^nslls 1'on 1'instrulsit sn Is prsssnos;slls Is novarns ^.Zs Illsbsinst Dttsnäi (1'sstlinä äoetönr Nsbsrnst),Is üt OspiAr Lsobl st lui äonns oinc^usnts saus äs Pension ponr rnois.Gautier de Leslie (a. a. O.) erzählt: On sn oonsults Is Hlonttl, st 11 rs-ponäit, hus Is räpntstlon äs ost bornrns n'stoit pss ssns äsn^sr. Ueber-einstimmend damit sind die Nachrichten von Cardoso und Tobia Rofe, daßder türkischen Regierung viel daran lag, die Sache still abzumachen, um S. Z.nicht zum Märtyrer zu machen und dadurch eine neue Sekte zu stiften «Ns.Halbst. 2^-. 167): brr rna'L a-e-L' mapa laa.nb ube> nllan: a'NL'L.n non' :r>:n
ar w mapa nanu 00 nw'pa re'an: a>pmaä ane'ar: irr mm uan' au: ab:pn
') ^Der 14. Septbr. war vielmehr der 14. Elulj.