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Geschichte der Juden.
lichen Quellen den Geldsummen zu. De la Croix fügt hinzu (x. 327), daßsich der Cadi den Türken gegenüber entschuldigt habe: gns Iss 4rrits sboisvtsn plus Zranä noinbrs c^rrs Is8 stures, igrr'il axprsnäsib csns, sr Ion sntrs-prsnoit qnsligns osioss eontrs snx, esls. ns ouusüb uns ssäition äans Is.vitls, <gns son suborrts ns xouvoit p>oinb s-ppaissr. Die Quelle im Hrsatr.Lurox. dagegen referirt, der Cadi habe S. Z. drei Tage Frist gegeben, sichnach Constantinopel zu stellen. Die späteren Vorfälle sprechen dafür, daß dasTreiben den Spitzen der türkischen Negierung zu Ohren gekommen und miß-fällig angesehen war. Seine Abreise nach Constantinopel setzt Coenen 22. Tebet— 30. Deccmber 1685, Ricaut 1. Januar 1666. Kann man dieses Dalumnicht als Berechnung ansehen, um seine chimärische Unternehmung mit demapokalyptischen Jahre 65 zu beginnen? — Ueber seine Fahrt berichtet am aus-führlichsten de la Croix (p>. 343 — 350). Häscher waren vom Kaimakam aus-gesandt, ihn gefesselt nach Constantinopel zu bringen. Da sein Schiff durchSturm an der Dardanellenküste zu landen gezwungen war, holten sie ihn einund setzten die Reise zu Pferde bis Lüislcrnsss Lutsesiulr (unweit Con-stantinopel) fort, wo sie ihn des eintretendcn Sabbats willen bis SonntagHalt machen ließen. Durch einen Boten von seiner Detention benachrichtigt,eilten viele Anhänger der Hauptstadt zu ihm und erleichterten durch Bestechungseine Haft. Sonntags darauf wurde er zu Schiffe nach Constantinopel gebracht(nach 39 oder 40tägiger Fahrt); das war 7. Febr. — 2. Adar I. Unrichtigdaher bei Coenen und der anderen holländischen Quelle: 6. Februar, (weil esein Sonnabend war). Seine schimpfliche Behandlung vom Kaimakam bei seinerAnkunft und sein feiges Verleugnen seiner messianischen Rolle constatiren fastsänrmtliche Quellen. Nach de la Croix wurde er in ein Gesängniß fürSchuldner gebracht. Der Berichterstatter aus Galata, welcher für die Vor-gänge in Constantinopel und was später erfolgte, als Augenzeuge oder, demSchauplatze näher, besser unterrichtet war, referirt: die Juden wären von denGassenbuben verhöhnt worden mit dem Ruse: Olrsläi rni, Osislär ins (kommter?) und hätten sich wegen eines Steinregens auf sie einige Tage nicht aufden Straßen blicken lassen. — Durch Bestechung des Gesängnitzwärters wurdeSab. später besser behandelt, und diese Milderung seiner Haft erhöhte denTaumel. Nach Coenen <x. 48) blieb er bis zum 3. Nissan in Constantinopelund wurde an diesem Tage nach dem Dardauellenschloß abgeführt. Sasportasdagegen: er sei am Nüsttag des Paffahfestes — 14. Nissan dahin gekommen.Da die Fahrt nicht I I Tage dauerte, so mag bei Coenen ein Druckfehler stecken:13 statt 3. Als Grund seiner Entfernung giebt Sasportas an: die bei Hofeangesehenen Juden hätten es vermittelt, um nicht Gefahren über die Judenheraufbeschwören zu lassen (Anfg. und p. 2): o'i'::.i i> i: -ms r> 2 s.i:u> no
S2U> W'L'N . .. (7:s7s:7 ::^:o7) g: 7p 2''P22S N.1W 0.1 m:i>27 o'::ipi :"2' ^1P1 'L'SImbri Oos 0L'7 L'i: 2121 oos :ip i'i 12:27 :iig> . . . ii:o ow' 21^ aiiv
mi::o -w ns 7':s.i: ::7i:. Dagegen Ricaut: der Vesir Köprili, der zum kan-diotischen Kriege ausziehen wollte, fürchtete für die Sicherheit der Stadt wegender Unruhe unter den Juden und ließ ihn bringen s, rin äss osiLtss-nx ässOaräansllss s-ppsls ^.d^äos, <zui ssb än eotL äs siiLrrroxs. Ebenso de laCroix OsiLtsan nsn4 (unrichtig bei Sasportas: Gallipol). Dieses Schloßnannten seine Anhänger mystisch np bi:,v (Sasportas 2s.). Die Aufhebung derFasttage 17. Tammus und 9. Ab und die Einführung eines außerordentlichenSabbats am Montag 23. Tammus gingen von hier aus (Sasportas, x. 26a;Coenen, x. 49 tZ.)