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10 (1897) Geschichte der Juden von der dauernden Ansiedelung der Marranen in Holland (1618) bis zum Beginne der Mendelssohn'schen Zeit (1750)
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Geschichte der Juden.

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1 " 2 n .1 io: 1 n ix .Ipmirv LD isx, . 1 " v n '.1 ri 1 v' 7: bn L -1 n v. Nach d'Arezzodagegen sei er Ans. Kislew nach Smyrna gekommen: i'vmb x>-.-> :"oo i-, stör wimaWie de la Croix berichtet, sei er über Aleppo gereist und von dieser Gemeinde,die bereits durch Nathans Sendschreiben enthusiasmirt mar, im Triumphempfangen worden. Seine Brüder haben ihm in Smyrna durch Austheilungvon Geld an die Armen in seiner Heimath einen triumphirenden Empfangbereitet (Bericht im Ltrss.tr. Dur. und hebr. Quelle bei Emden, p. 3 s). DerVulgus, Fischer, Arbeiter, Hühner- und Eierverkäufer bildeten fortan seineschwärmerischen Anhänger in seiner Vaterstadt (Coenen, p. 35).

Dieselbe Quelle läßt ihn sich erst am 6ten Tebet als Messias erklären(x. 14). Der 6. Tebet fiel auf den 14. Dec. 1665. Aber schon am 8. Dec.schrieb Heinrich Oldenburg an Spinoza (Lpiuo^ss Dpistl, Do. 16 Ende):In omuium ors tüs sst rumor äs Isrs.s1its.rum xsr plus c^usm dis mitlssrmos äispsrsorum rsäitu iu pstrisi». Dsuoi dos Ioao orsäuut, stmutti optsut . . Loirs svso, guiä äuässi ^.mststoäsmsusss ss äs rsiusuäivsriut, st «guomoäo tsuto uuutio stüoisutur, <gui vsrus si tusrit,rsrum omuium tu muuäo ostsstropdsu iuäissturus ssus viästur. Daßhier von der sabbatianischen Bewegung die Rede ist, kann nicht übersehen werden,wenn auch der Name nicht genannt ist. Sasportas erzählt, daß schon am22. Kislew 36. Nov. in Hamburg Nachrichten eingetroffen waren (Ans.).Die Bewegung muß also schon mehrere Wochen gespielt haben, ehe sie dieSchiffe aus der Levante nach London und Hamburg gebracht haben. Aberdiese Nachrichten kamen, wie der letztere andeutet, über Egypten und Palästinaund zwar aus Jerusalem oder Gaza durch Nathan G., welcher durch Send-schreiben Rumor machte. Demgemäß spielte das tolle Treiben in Smyrnanur 16 Tage. 6. bis 22. Tebet. Loenen giebt auch Tag für Tag die Vor-fälle an; indeß ganz zuverlässig ist seine Angabe nicht; denn am 8. Tebetsollte ein Sabbat sein, fiel aber damals auf Mittwoch*).

15) Die Reihenfolge der Ereignisse bei Coenen ist folgende: Am 6. LsdstOffenbarung als Messsas. Am 7. Erklärung: der Geist der Offenbarung seiüber ihn gekommen und habe ihm befohlen, sich seiner Frau zu nähern; Zugin Prozession nach der Synagoge, Personen mit Confituren, andere mitBlumenvasen, Sabbatai Zewi selbst zwischen zwei Chachamim mit einemsilbernen Fächer, als Aaronsstab, mit dem er den und jenen berührte, alsZeichen, daß sie würdig wären, ins Himmelreich einzugehen. Darauf Segcns-sprüche für S. Z. in der Synagoge (live- 'v) mit großen Spenden (x. 1417).Er schlug mit einem Stock 7 Mal auf das Tabernakel mit der Thora undsprach das Tetagrammaton aus (x. 17 26). 8. Tebet: Berathung der

Rabbinen Aaron Lapapa, Benveniste und Algazi gegen ihn wegen

*) Am richtigsten sind wohl dis Data in Quelle IU. 5 angegeben (p. 14 fg.):vmvwi rnvpi ivst bm.n.m nwiv >im vvstv now.n rnvb (r"v') so nonn v orapnnv .nm ivm r^stni von.-, o-L'b na 'v>v> arv . n.n.i ovo .-stin nnvV rw'p: nein

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b:ii opiv u:.i: ' ' ' w ll'vvsv N.N ub vm O'imei L'vvn ' ' '

' novo riii.i iwvst b'nn.ii ' ' pil N'vib nie'' Diese Angaben stimmen.Der 3. Tag Chanuka (27. Kislew) war Sonnabend (5. Tecember 1665).Acht Tage später, wiederum am Sabbat, Zug zur portug. Synagoge und Ein-brechen der Pforte, am 4. Tebet 12. December.