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10 (1897) Geschichte der Juden von der dauernden Ansiedelung der Marranen in Holland (1618) bis zum Beginne der Mendelssohn'schen Zeit (1750)
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Geschichte der Juden.

mehreren Quellen angegebene Zahl annehmen, daß S. Z. 2 3 Jahre inJerusalem (d. h. >6621665) und 2 Jahre in Kairo weilte (I. 5, x. 462), sogeschah dieses um 16601662, ungefähr zwei Jahre nach seiner Abreise vonConstantinopel.

10) Von Kairo kam er nach Jerusalem, ob über Gaza oder, wie wahr-scheinlicher, zu Schiff über Jaffa, ist gleichgültig. Ueber sein Treiben inJerusalem Sasportas (2a. unten): wip 2 212 V 2 popno 2'2 an, 2 - 2,22 i'pb gb .2 . .

NU P22> U122- 2'P2 . .. 12'2L bni 2 2>1. .. pb' 2'2ir:oi 2122,22 2'22I. .. 2U2122 2I2L2

bii.i >2 2 ip"bu 'i bv, 122,22 821 ' bl, 22 ; vergl. das Zeugenverhör x. 25 b. Dieholländische Quelle aus Galata (I. 5, p. 462i erzählt: S. Z. pflegte den Kindernauf der Straße Näschereien zu reichen, wurde daher von ihnen oft verfolgtundHeiliger Vater" genannt. Dieselbe Quelle giebt auch richtig an,daß er von Jerusalem aus eine zweite Reise nach Kairo machte, um Almosenzu sammeln. De la Croix erzählt ungefähr dasselbe mit einigen Neben-umständen lp. 273 sg.): 8svi lut rtastiiiü pour I'Lp^pts xour revusiliir äeenumönes . . . diutbaii voulut ilsvoncsr sou urrivss sn L^z-xts pur unsIsttrs, gu'il svrlvit ü Raxbusl Obslsbi, sbsk ckss uutrss -luils. De laCroix theilt sogar diesen Brief mit. Dann müßte S. Z. mit Nathan Ghazativorher bekannt gewesen sein, was anderen Angaben widerspricht. AbrahamCuengui, der damals S. Z. zum ersten Male bei seiner Reise nach Kairo inHebron kennen lernte, ist der beste Zeuge für dieses Factum.

Durch den Brand ist zwar gerade diese Partie defekt (p. 17u Lücke); aberder Zusammenhang ergiebt, daß die Jerusalemer Gemeinde abermals durchGelderpreffung heimgesucht wurde, Raphael Chelebi in Kairo um Hilfe anflehenwollte und als den geeignetsten zu dieser Sendung Sab. Z. hielt, weil er beiihm beliebt war: piuo bii: 22 - m.-iw buoi ->oi> 22:2 2 > 2 i . 2 iipb i:w >vm ipi' nb

'.VVVL' le-ouo 2'2 au 222222 22U 2:p ... ?i:b gb' 'LI nbw: '2 NU 122U . 2'222

0 : 2 :.; 21 I 21 ;212 '::,2 O 2 b 2 'W 21 . . . 22-2 -:'P 2 212 U U 12 '2 i: 2 i 2 'bu -2 1 °:' ' 2 ^

'121 buoi r> 2 i' 2 L -2 b-u 22 U 2 N 2 ' 2 L 2 b PO: 2'21 2 ipb. Zum Behufe dieser Sendungreiste er nach Kairo; daraus bezieht sich das auf ihn gemünzte Sprichwort:er reiste als Sendbote ab und kehrte als Messias zurück: wbL- ib> 2 L- 2212-2 212 - 2-2 U 21 (bei Emden 17 b, Note von Moses Chages). In Kairo erhielt seineMessianität das rechte Relief.

11) Cuengui und de la Croix, oder richtiger dessen sabbatianischer Gewährs-mann, berichten übereinstimmend, daß er auf seiner Gesandtschaftsreise nach Kairoseine messianische Frau Sara geheirathet hat, die durch ihre Excentricität ihmselbst Vertrauen zu sich und Selbstbewußtsein eingeflößt hat. An diese aus Polenstammende Frau haben sich manche Sagen geknüpft. Sasportas und die hebräischeQuelle bei Emden (III 6, x. 3) haben Tatsächliches zusammengetragen: von ihrerVerwaisung in Folge der Kosackengemetzel, ihrer Erziehung in einem Klostervon ungefähr dem 7. bis zum 16. Jahre, ihrer Flucht aus dem Kloster nachdem Begräbnißplatz, dem angeblichen Zeichen vom abgeschiedenen Geiste ihresVaters an ihrem Leibe, ihrer Beförderung nach Amsterdam und ihrer Schönheit.Daß sie sich unzüchtig benommen hat, berichtet Sasportas (p. 2b): mos . . . -:m

g12'22 2221U 22'22 ob 22O2 ,22p: 2:2 2"' 122 21'2 . . . 2222228 2'P2 22 x 2 b 22:8'b 222 2282 b2b 22,2012 22'2 222 i:211>b 2'pb 2 b 22 b.il . . 2'222 gb2b 82:2 8'22 2P222 ' 2 'U 2 : 22 ' 2 I . . . 'ib ,2 gOi- '2 2"21222 2222 . Auch die holländische Quelle ausGalata (I. 5.x. 462) nennt sie: ssn xubtz-ogus Vrouvvs, I-iZbts-Lo)-(Lustdirne); (x. 8.) onAsbonctsn Vrourv, zügellose Frau; Coenen etwas milder(p. 11): er heirathete eine polnische Frau aus Mantua, von der man sagt, daß sie